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Anne Rice
Memnoch, der Teufel

Hoffmann & Campe
1998
415 Seiten
öS 321,-


Von Renate Helm

  Lestat, der uralte Vampir mit dem Aussehen eines Jünglings, hat sich ein besonderes Opfer ausgesucht: den Mafiagangster Roger mit einer Vorliebe für sakrale Kunst und besonderer Zuneigung zu seiner Tochter! Lestat saugt ihn aus, um kurze Zeit später von besagtem Roger, nunmehr als Geist, heimgesucht zu werden.
  Diese unerwartete Begegnung erschüttert Lestat mehr, als er gedacht hat, zumal ihm der Geist aufträgt, von nun an für seine Tochter zu sorgen. Doch das ist nicht alles, was dem Vampir ernste Sorgen bereitet: gibt es doch auch eine Zusammenkunft mit einem unscheinbaren Fremden, der behauptet, der Teufel zu sein.
 
  Die handelnden Figuren sind den treuen Rice-Lesern aus den früheren Büchern der Schriftstellerin bekannt, die LektÜre derselben ist zum Verständnis dieses Buches von Vorteil. überhaupt geht die Geschichte von actionreicher Handlung weg zu langen Gesprächen der beiden Hauptdarsteller, was vom Leser ein gerüttelt Maß an Geduld und Neugier verlangt.
  Ein Vampir-Roman.

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