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Marcia Muller
Im Auge des Orkans

1990
176 Seiten


Von Andreas Rüdig am 09.12.2018

  Als Patsy ihre Schwester, die Privatdetektivin Sharon McCone aus San Francisco, zu Hilfe ruft, kommt die natürlich auch sofort. Was anfangs nach einem geruhsamen Wochenende auf der Insel Appleby Island im Sacramento Delta, aussieht, entwickelt sich schon rasch zu einem actionreichen Abenteuer.
 
  In dieser action- und abenteuerreichen Geschichte greift die Autorin auf einen altbewährten Kniff der Kriminalliteratur zurück. Eine überschaubare Gruppe ist für eine überschaubare Zeit von der Außenwelt abgeschnitten. Hier sorgt ein Orkan dafür, daß eine Insel nicht mehr vom Festland erreicht werden kann. In dieser Zeit ereignen sich Mordfälle. Sie werden selbstverständlich von McCone in kürzester Zeit aufgeklärt.
  
  Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Die Handlung spielt in dem vertrauten Umfeld der Familien Appleby und McCone. Trägt dies dazu bei, daß der Erzählstil eher persönlich und familiär angehaucht ist?
  
  Mir persönlich gefällt das Buch auf jeden Fall. Beispielsweise an verregneten Wochenenden verleitet es dazu, es in einem Rutsch durchzulesen.

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