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Daniel Rodolphe / Leo / Bertrand Marchal
Namibia

Splitter
2016
Übersetzt von Marcel Le Comte
48 Seiten
ISBN-13: 978-3958393141
€ 14,80


Von Alfred Ohswald am 02.11.2018

  Ein Foto-Reporter entdeckt 1949 zufällig in der ehemaligen deutschen Kolonie Namibia zuerst riesige Insekten und dann einen Doppelgänger Görings. Ein Foto von diesem Göring gelangt zum britischen Geheimdienst, worauf er die Agentin Kathy Austin schickt, um sich mit ihrem bereits in den Ruhestand geschickten Major Bowley zu treffen, einen Agenten mit einer antiquierten Meinung über Frauen und Schwarze.
  Was die beiden und ein zufälliger Begleiter dort entdecken, ist überaus mysteriös.
 
  Die Handlung von „Namibia“ schließt zwei Jahre nach Leos und Rodolphes “Kenya“ an, nur das diesmal ein anderer Zeichner verantwortlich zeichnet. Die Heldin ist allerdings wieder Kathy Austin. Die Lektüre von „Kenya“ ist aber keinesfalls nötig um „Namibia“ zu verstehen, es steht durchaus für sich selbst. Allerdings ist eine gewisse Neigung für mysteriöse Themen empfehlenswert! Die Vorliebe der Autoren für exotische oder mystische Tiere spielt nämlich natürlich wieder eine Rolle. Der Zyklus „Namibia“ ist ebenso fünf Bände lang wie der Vorgänger „Kenya“. Das Ende ist dann aber leider doch etwas kitschig...
  Die Illustrationen von Marchal sind eher konventionell gehalten aber trotzdem handwerklich tadellos, ja weitgehend hervorragend. Die Colorierungen von Sébastien Bouët sind ziemlich farbenfroh mit einer Tendenz zu Pastelltönen.

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