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Peter Kersken
Zechensterben

emons-Verlag
2011
285 Seiten
ISBN-13: 978-3897058668
€ 11,90


Von Klaus Makollus am 09.09.2018

  Im Sommer 1966 beginnt allmählich das Zechensterben im Ruhrgebiet; erste Zechen werden geschlossen. Im Oberhausener Stadtteil Sterkrade liegt ein Junge tot unter einer Brücke. Seine Mutter glaubt an eine Strafe Gottes. Martin Wagner ist Oberinspektor bei der örtlichen Polizei. Da er Zweifel an der offiziellen, amtlichen Version (Unfall) hat, ermittelt er auf eigene Faust.
  
  Der Krimi bietet literarische Hausmannskost. Die unmittelbare deutsche Nachkriegsgeschichte wie genauso angesprochen wie die Tagesaktualität des Jahres 1966 (Fußball). Die geschichtlichen und sozialen Punkte stehen im Vordergrund; Spannung und Action stehen nicht so sehr im Mittelpunkt.
  Das vorliegende Buch muß man nur bedingt kennen.

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