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Edgar Wallace
Die blaue Hand
(The Blue Hand, 1925)

178 Seiten


Von Klaus Makollus am 02.09.2018

  Digby Goat wartet 20 Jahre lang auf sein Erbe. Er weiß: In einigen wenigen Tagen wird er einer der vermögendsten Männer in London sein. Doch dann taucht Dorothy Danton auf - sie galt 20 Jahre lang als tot.
  
  Dies ist ein Roman, wie er für Wallace typisch ist. Es geht um Verrat, Verbrechen und menschliche Tragödien - viel Geld spielt hier genauso eine Rolle wie der Adel. Auf oberflächliche und spannende Unterhaltung angelegt, weist der Roman doch 2 Merkmale des klassischen Kriminalromans auf. Natürlich soll hier beschrieben werden, wie ein Übeltäter und Verbrecher verhaftet wird. Gleichzeitig gibt es kurz vor dem Ende eine Beschreibung der Ereignisse - der ermittelnde Detektiv beschreibt zwar nicht seine Lösung, der Leser erfährt aber trotzdem, was passiert ist.
  Das Buch ist was für den wahren Edgar-Wallace-Fan, der dessen Gesamtwerk kennen möchte.

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