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Horst Bieber
Sein letzter Tresor

grafit-Verlag
2006
189 Seiten


Von Andreas Rüdig am 08.06.2018

  Arthur Pullrich (Spitzname: Pulle) verbindet eine Haßliebe mit dem Kriminalhauptmeister Aloys Schule vom Einbruchsdezernat. Aufhänger dafür: ein alter, nicht aufgeklärter Bruch. Als Peter Harms, ein Nachbar von Pulle, ermordet aufgefunden wird, interessiert sich auch das Dezernat für Tötungsdelikte für Pulle.
  Das vorliegende Buch bietet oberflächliche Unterhaltung, die schnell gelesen ist. Was überraschend erscheinen soll, wirkt aber auch nur erzählt. Die Kriminalgeschichte wird durch ein paar Elemente der Liebesgeschichte angereichert; eine Privatperson macht sich hier auf die Suche nach einem Verbrecher, um sich von dem Vorwurf reinzuwaschen, selbst in das Verbrechen verwickelt zu sein. Das kennt man aus vielen anderen Kriminalgeschichten. Um ehrlich zu sein: Subjektiv wirkt die Geschichte ein wenig zu vorhersehbar, um wirklich spannend zu sein.

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