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 Jan Eick
Heimkehr

Jaron-Verlag
2013
206 Seiten


Von Andreas Rüdig am 30.05.2018

  Im Spätsommer 1946 stoßen Alfred Knispel und seine Tochter Sonja bei der Pilzsuche im Schöneicher Forst auf eine männliche Leiche. Es handelt sich bei dem Ermordeten offensichtlich um einen heimgekehrten Kriegsgefangenen Wie soll Kommissar Hermann Kappe seine Identität ermitteln, angesichts Tausender Vermißter im zerstörten Berlin? Und: Wie soll er den Mörder finden?
  
  Die Handlung spielt im Jahre 1946. "Es geschah in Berlin" heißt die Buchreihe, zu der der Kriminalroman gehört.
  Das Buch spielt, wie bei diesen Kettenromanen so üblich, auf 3 Ebenen ab - die Berliner Zeitgeschichte, die Familiengeschichte Kappe sowie dem Kriminalroman, der an einigen Stellen aber leicht in den Hintergrund tritt. Was den Schreibstil anbelangt, so fügt sich das Buch in die Kettenbuchreise ein - da die unterschiedlichen Autoren sehr ähnlich schreien, fällt nicht unbedingt auf, wer gerade an der Reihe ist.
  
  Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er liefert hier einen Kriminalroman ab, der gefällt, weil er gut lesbar ist. Der Leser kann sich sowohl in die Handlung wie auch in die damaligen Zeitumstände eindenken.

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