Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
Charles Soule / Steve McNiven
Der Tod von Wolverine

Panini
2017
120 Seiten
ISBN-13: 9783741601910
€ 12,99


Von Alemanno Partenopeo am 05.04.2017

  Old Man Logan ist in aller Munde. Plötzlich funktionieren seine Selbstheilungskräfte nicht mehr und Wolverine mutiert zu einem normalen Sterblichen zurück, was besonders seine Feinde, die Superschurken auf dumme Gedanken kommen lässt, denn wenn sich seine neue Krankheit, die er sich durch einen Virus zugezogen haben muss, erst einmal die Runde macht, wird sich Wolverine alias Logan nur mehr schwer wehren können. Kopfgeldjäger im Auftrag von Sabretooth und seiner Ex-Frau Viper wollen ihn sich schnappen, aber wie er bald merkt lebend und nicht tot. Wer steckt also wirklich dahinter?
 
  Jim Reed von den F4 ist einer der vielen Freunde, die ihm zwar Mut machen, ihm aber auch nicht wirklich helfen können. Auf einer Doppelseite zeigt der Zeichner dann Logan mit einem Verband an Kopf und Händen, links eine Blondine, rechts eine Rothaarige und vor ihm eine Menge leere Flaschen Alkohols. Wolverine sieht beinahe aus wie Big Lebowski in seiner besten Rolle: als Big Lebowski. Aber es ist noch zu früh aufzugeben und so stürzt sich Logan in das nächste Kapitel, „Seppuku“ in dem der Leser nicht nur die Pflaumenblüte (sic!) in Tokyo erlebt, sondern auch seinen Dialog mit Kitty miterleben darf. Aber selbst in ihr täuscht sich der Mann mit dem Adamantium-Skelett, denn es steckt Ogun in ihr, gegen die man sich auch mit Karateschlägen nur sehr schwer wehren kann.
 
  Ob Wolverine schließlich sein Ende selbst besiegelt oder ihm ein anderer Superschurke noch zuvorkommen kann, wird hier natürlich nicht verraten. Dass es sich bei der „Tod von Wolverine“ um ein erstklassiges Comic handelt, das in beeindruckenden Bildern eine tolle Geschichte erzählt, aber sehr wohl. Ein Lesespaß passend zu den anderen Comics über Wolverine wie etwa Old Man Logan „Grenzstadt 1 & 2“ oder Wolverine „Old Man Logan“.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.