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Andreas Brandhorst
Omni

Piper
2016
560 Seiten
ISBN-13: 978-3492703598
€ 15,-


Von Alfred Ohswald am 08.02.2017

  Eine reichlich mit allerlei Zivilisationen bevölkerte Milchstraße mit zahlreichen mehr oder weniger versteckten Konflikten . Im Hintergrund die „Omni“ genannten, schier allmächtigen Superzivilisationen, die sich allenfalls nur sehr zurückhaltend einmischen.
  Hier tun sie dies durch einen zehntausendjährigen Menschen namens Aurelius. Ihn soll Forrester, ein ehemaliges Mitglied einer Geheimorganisation entführen. Forrester hat sich mit seiner Tochter auf einem entlegenen Planeten versteckt, um sich vor diversen mächtigen Männern zu verstecken, die er sich in der Vergangenheit zu Feinden gemacht hat.
 
  Ein typischer Brandhorst-Roman, voller exotischem Aliens und Verfolgungsjagden quer durch die Galaxis. Mehr SF-Märchen in der Tradition von Perry Rhodan, als wissenschaftlich nachvollziehbar. Was bei ihm aber im Normalfall keineswegs stört.
  Aber leider kann man „Omni“ trotz zahlreicher gute Ansätze und Abschnitte nicht zu den guten Romanen von Brandhorst zählen. Zu wenig nachvollziehbar sind die Handlungen der Hauptfigur, mit denen er sich und seine Begleiter zu voraussehbar in alle möglichen Schwierigkeiten bringt. Und wenn es ganz übel wird, kommt eine Art Wunder, um ihm wieder heraus zu helfen.

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