Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
David Safier
Mieses Karma hoch 2

Kindler/Rowohlt
2015
320 Seiten
ISBN-13: 978-3499258145
€ 19,50 (A) € 18,95 (D)


Von Manuela Sokele am 09.08.2016

  Mit „Mieses Karma“ schrieb sich David Safier vor Jahren in die Bestseller-Listen, aus denen er nicht mehr wegzudenken ist. Jetzt hat er mit „Mieses Karma hoch 2“ nicht nur eine Person sondern gleich zwei – einen Mann und eine Frau, die sich noch dazu nicht gut verstehen – zur Wiedergeburt als Ameise verdammt.
 
  Daisy, eine äußerst erfolglose Schauspielerin, ergattert endlich wieder einmal eine Rolle, noch dazu in einem James-Bond-Film. Als sie den Hund des Hauptdarstellers, Marc Barton, tötet, zieht sie sich dessen ganzen Unmut zu. Bei einer Autofahrt kommt es zum Streit und zu einem folgenschweren Unfall, bei dem Daisy und Marc sterben – um als Ameisen wieder geboren zu werden.
 
  Die beiden müssen gemeinsam einige Hürden überwinden, um über die Zwischenstationen als Fische, Störche und Schnecken endlich wieder in einen Menschenkörper zu kommen. Auf diesem Weg begegnen auch sie Casanova, der immer noch eine Ameise ist; oder Einstein, der als Hecht wiedergeboren wurde.
 
  Mit „Mieses Karma hoch 2“ ist David Safier wieder einmal ein Meisterwerk gelungen, das sich hinter seinen Vorgängern, allen voran „Mieses Karma“ sicher nicht zu verstecken braucht. Mit viel Humor und Gefühl gelingt es dem Autor wieder einmal, seine LeserInnen in den Bann zu ziehen. Ein Buch, das man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Ein absolutes Muss nicht nur für Fans des Ausnahmeautors.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.