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Andreas Brandhorst
Das Schiff

Piper
2015
544 Seiten
ISBN-13: 978-3492703581
€ 14,99


Von Alfred Ohswald am 23.05.2016

  Die Menschheit besteht aus nur mehr wenigen Millionen, die allerdings unsterblich sind. Nur wenige Ausnahmen haben aufgrund eines Gendefekts eine begrenzte Lebenserwartung. Kontrolliert und unterstützt werden diese Menschen von Maschinenintelligenzen.
  Diese Maschinenintelligenzen breiten sich langsam aber beständig im interstellaren Weltraum aus. Dabei benötigen sie die Hilfe der sterblichen Menschen, weil nur die mit einer bestimmten Technik, bei der Quantenverschränkung eine wichtige Rolle spielt, ihren Geist in maschinelle Avatare, die mit Sonden dorthin gebracht worden sind, versetzen können.
  Eines Tages taucht auf einem der Außenposten ein fremdes, technisch weit überlegenes Raumschiff auf, dass sofort angreift.
 
  Brandhorsts neuer Roman ist generell gesehen, eine Space-Opera gemischt mit einem klassischen Mensch-Maschine-Konflikt. Obwohl Außerirdische nur am Rande eine Rolle spielen. Auch der Handlungsaufbau ist mit dem Anfangs unwissende Adam, der mit dem Leser Stück für Stück den Hintergrund erfährt, klassisch gestrickt.
  „Das Schiff“ gehört nicht zu den Highlights unter Brandhorsts Romanen, aber ist nichtsdestotrotz noch immer ein recht gelungener Roman.

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