Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
Anna Jarzab
Das Licht von Aurora
(Tandem, 2013)

Loewe
2015
Übersetzt von Birgit Pfaffinger und Ulrike Brauns
448 Seiten
ISBN-13: 978-3785579503
€ 18,50 (A) € 17,95 (D)


Von Manuela Sokele am 15.12.2015

  „Das Licht von Aurora“ von Anna Jarzab entführt nicht nur die LeserInnen in eine Parallelwelt voller Spannung und Intrigen; auch die Protagonistin der Geschichte wird in ein Paralleluniversum entführt und muss dort als ihr „paralleles Ich“ eine wichtige Rolle übernehmen.
 
  Die 16jährige Sasha hat seit Jahren Träume, in denen sie eine Prinzessin in einer anderen Welt ist. Was sie allerdings nicht ahnt, ist, dass es diese Parallelwelt und fast alle „Doppelgänger“ der Erdenbewohner wirklich gibt. Außerdem geht es dort auch ein wenig anders zu als auf der Erde.
 
  Als die 16jährige plötzlich nach Aurora, eben diese Parallelwelt, entführt wird und wirklich die Rolle ihrer verschwundenen Doppelgängerin, Prinzessin Juliana, übernehmen muss, meint sie immer noch zu träumen. Doch leider ist es bittere Realität und Sasha bekommt einen großen Berg an Verantwortung aufgeladen – soll sie doch nicht weniger als die Parallelwelt retten, indem sie als Juliana den Thronfolger des benachbarten Reiches heiraten, um einen Krieg zu verhindern.
 
  Aber das ist noch nicht alles: Thomas, der persönliche Leibwächter von Juliana, ist das exakte Ebenbild von Sashas Schwarm in ihrer eigenen Welt. Dieses Verwirrspiel der Gefühle sorgt für zusätzliche Komplikationen.
 
  Anna Jarzab treibt die Spannung in „Das Licht von Aurora“ gekonnt auf den Höhepunkt, indem sie die geheimen Vereinbarungen zwischen Juliana und den Feinden offen legt und Sasha plötzlich wieder in ihrer eigenen Welt landet. Wie wird die Geschichte weitergehen? Können Thomas und Sasha Aurora retten? Möglicherweise erfahren wir das im zweiten Band der „Aurora“-Reihe. Aber Vorsicht: Der erste Band macht süchtig nach mehr, doch der zweite Band ist leider noch nicht erschienen.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.