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Stephen Baxter
Mission Ares
(Voyage, 1996)

Heyne
1999
921 Seiten
DM 16,90


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Von Till Westermayer am 01.06.2000

  Eine Alternativweltgeschichte der NASA, in der Kennedy nicht erschossen wird, sich in der Folge weiterhin für bemannte Raumfahrt einsetzt, was dazu führt, dass die USA nicht auf das Space Shuttle setzt, sondern Mitte der 80er Jahre die erste bemannte Reise zum Mars durchführt.
 
  Hard Science Fiction, sehr realitätsgetreu, aber auch entsprechend trocken. Jedenfalls ist viel über die Bürokratie der NASA, AstronautInnenlaufbahnen, entsprechenden Drill, technische Details der Raumfahrt u.ä. zu lernen. In dieser Hinsicht ist Mission Ares sehr viel grauer als die ganzen anderen aktuellen Mars-Romane, aber wahrscheinlich auch sehr viel detaillierter und »richtiger«. Trotzdem recht spannend zu lesen.

 

 

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