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Dieter Paul Rudolph
Pixity: Stadt der Unsichtbaren

286
211 Seiten
ISBN-13: 978-3941657298
€ 13,90


Von Klaus Makollus am 26.08.2013

  Nils Bentner ist Programmierer. Als er den Mörder seines Geschäftspartners sucht, „rutscht er tief in eine von ihm selbst geschaffene Welt“, wie die Inhaltsangabe auf dem hinteren Buchdeckel berichtet.
 
  „Pixity, die Stadt aus animierten Figuren und Sprechblasen, ein multimedialer Ort, der das Unmögliche möglich macht. Jeder ist ein anderer und dieser andere ist vielleicht man selbst. Eine Stadt aus Lügen und ohne Gesichter.“
 
  Dieter Paul Rudolph arbeitet als Literaturwissenschaftler, Multimedia-Entwickler, Kritiker, Blogger, Herausgeber und Autor.
 
  Ich habe dieses Buch schon nach wenigen Seiten beiseite gelegt, was bei mir schon eine Besonderheit darstellt. Normalerweise versuche ich nämlich, ein Buch komplett zu lesen.
 
  Zu unpersönlich und distanziert ist der Erzählstil, als daß er überzeugen würde; die Geschichte wirkt eher so, als würde Rudolph ein informatikbezogenes Sachbuch schreiben. Die handelnden Personen werden nicht vernünftig vorgestellt; es ist nicht wirklich ersichtlich, worin die Handlung besteht und welchen Bezug die vorgestellten Charaktere dazu haben.
 
  Ein solches Buch ist nicht unbedingt empfehlenswert.

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