Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
Stine Marg / Franz Walter
Göttinger Köpfe und ihr Wirken in die Welt

Vandenhoeck & Ruprecht Verlag
2012
248 Seiten
ISBN-13: 978-3-525-30036-7
€ 17,95


Von Klaus Makollus am 25.05.2013

  Die Universitätsstadt Göttingen ist eine Stadt der Wissenschaft und somit eine Stadt, die Wissen schafft. Geisteswissenschaftler wirkten genauso wie Naturwissenschaftler. Prominente Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts tauchen hier auf - J. Robert Oppenheimer, Werner Heisenberg, Karl Barth, Max Planck, Otto Hahn, Carl Friedrich von Weizsächer, Christian Graf von Krockow und Edith Stein seien hier als Beispiele genannt. Eher unbekanntere Wissenschaftler wie etwa Percy E. Schramm, Leonard Nelson und Edmund Husserl kommen hinzu.
 
  Ihr Bezug zu Göttingen mag unterschiedlich ausgeprägt sein. Ihre wissenschaftliche Leistung ist unbestritten.
 
  Prof. Dr. Walter ist Direktor des Göttinger Instituts für Demokratieforschung, Marg dort wissenschaftliche Mitarbeiterin.
 
  Die beiden Autoren stellen hier Wissenschaftler anhand eines Schwarzweißfotos und eines beschreibenden Textes vor. Göttingen als Stadt wird hier genauso als bekannt vorausgesetzt wie seine Universität und die Lebensdaten der Wissenschaftler.
 
  Der Leser erhält so einen ersten Einblick in die wissenschaftliche Bedeutung der örtlichen Universität. Der zeitliche Schwerpunkt liegt dabei auf der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Wer heute einen Bezug zu der Göttinger Universität hat, kann ihren gegenwärtigen Stellenwert im Wissenschaftsbetrieb wohl am besten beurteilen.
 
  Leicht und gut verständlich sind die Ausführungen. Sie können ein guter Ausgangspunkt für weitere eigene Studien sein.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.