Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
Jerry Oltion
Der Geist der Hoffnung
(Abandon in Place, 1996)

Übersetzt von Chris Weber
84 Seiten


Von Alfred Ohswald am 20.04.2000

  In letzter Zeit wurden immer wieder Geisterflugzeuge beobachtet und als Neil Armstrong, der erste Mensch auf dem Mond, starb, taucht plötzlich eine Saturn-V-Rakete auf einer stillgelegten Startrampe der NASA auf und startete bald darauf. Der Astronaut Rick Spencer ist dabei Augenzeuge und glaubt zuerst an eine Halluzination, aber auch viele andere haben die Geräusche gehört und dann den Kondenzstreifen der gestarteten Rakete am Himmel gesehen. Als das noch mehrmals geschieht, beschließt die NASA einen Astronauten mit der Rakete ins All mitzuschicken und ihre Wahl fällt auf Rick Spencer. Er steigt beim nächsten Erscheinen der Rakete hinein und fliegt tatsächlich mit ihr in eine Umlaufbahn. Dort soll er vom Space Shuttle aufgenommen werden, doch er entschließt sich anders.
 
  Eine nostalgisch gefärbte Erzählung über eine Wiederholung der Anfangszeit der Raumfahrt und eine Kritik am mangelnden Ergeiz zu unserer Zeit, den Mond oder andere Himmelskörper im Sonnensystem mit bemannten Raumschiffen zu erobern. Gekonnt und spannend geschrieben, nur die Grundidee ist etwas zu heftig von der typisch amerikanischen Einstellung von der Macht des Willens durchdrungen.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.