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Andreas Gruber
Ghostwriter

Shayol
2011
225 Seiten
ISBN-13: 978-3926126962
€ 15,90


Von Alfred Ohswald am 15.07.2012

  Mit „Ghostwriter“ liegt nach „Die letzte Fahrt der Enora Time“ und „der fünfte Erzengel“ der dritte Erzählband des österreichischen Autors phantastischer Literatur vor. Mit Ausnahme von „Der Puppenmacher von Leipzig“ erschienen sie alle zwischen den Jahren 2009 und 2011 in verschiedenen Anthologien und Magazinen.
  Andreas Gruber ist im Laufe der Jahre eindeutig besser geworden und darum sind die Erzählungen hier weitgehend besser gelungen, als etwa in „Die letzte Fahrt der Enora Time“. Natürlich gibt es Unterschiede und manche Erzählung ist rundum gelungen, andere nicht so perfekt. Die Thematik ist bunt gemischt, von mehreren Vampirgeschichten über eine H.P. Lovecraft-Hommage oder eine Geschichte mit Edgar Allan Poe bis zu einem Hard-Boiled-Krimi. Meist sind es aber mehr oder weniger Horror-Storys.
  Manchmal erkennt man auch die Inspirationsquelle relativ leicht, wie in „Souvenirs vom Sensenmann“ die berüchtigten Darwin-Awards. Den Darwin-Award erhalten Menschen meist posthum, die sich auf sehr skurrile Art ums Leben gebracht haben.
  Wer solche Kurzgeschichten gerne liest, liegt mit „Ghostwirter“ auf jeden Fall richtig.

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