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Stanley G. Weinbaum
Mars-Odyssee
(A Martian Odyssey, 1934)

Übersetzt von Walter Brumm
35 Seiten


Von Alfred Ohswald am 21.03.2000

  Auf der ersten Landung am Mars stürzt der Bordchemiker Dick Jarvis bei einem Erkundungsflug weit entfernt vom Raumschiff auf der Oberfläche des noch kaum bekannten Planeten ab. Er entschließt sich, den weiten Weg zurück zu Fuß in Angriff zu nehmen, und hofft unterwegs von den Schiffskameraden gefunden zu werden.
  Bald nach seinem Aufbruch rettet er einem Wesen, das entfernt an einen irdischen Strauß erinnert, das Leben. Es stellt fest, daß es intelligent ist, aber eine ziemlich fremdartige Denkweise hat. Trotzdem gelingt eine ansatzweise Verständigung und das Wesen begleitet ihn auf seiner Weiterreise. Unterwegs treffen sie auf noch fremdartigere Lebensformen, die sich zum Teil als gefährlich erweisen sollen.
 
  Als einer der Ersten kreierte der schon mit 33 Jahren an Krebs gestorbene Weinbaum komplexe fremde Biotope und Lebensformen in der Science Fiction. Seine außerirdischen Intelligenzen waren wirklich fremdartig und nicht nur eine Variation menschlicher Kulturen oder zu Aliens gemachte, intelligente Tiere, wie sich noch heute in den meisten Geschichten des Genres zu finden sind. Seine Geschichten hatte nicht nur einen kaum zu unterschätzenden Einfluß auf andere Autoren, sondern bieten auch heute noch einen interessanten und spannenden Lesegenuß. "Mars-Odyssee" ist die erste veröffentliche Erzählung des Autors und zeigt schon sein ganzes Talent für diese Literaturgattung.

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