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Samuel R. Delany
Nova
(Nova, 1968)


Von Alfred Ohswald am 14.03.2000

  Das superschwere Element Illyrion ist extrem selten und überaus wichtig für die Zivilisation der Menschheit, hauptsächlich wegen seiner Bedeutung für die interstellare Raumfahrt. Capitän Lorq will es sich aus einer Nova, einem kollabierenden Stern, holen. Seine Mannschaft holt er sich willkürlich unter gestrandeten Typen auf einem Raumhafen.
  Doch seit Kindertagen hat er einen unerbittlichen Feind, der auch jetzt alles daran setzt, sein Vorhaben zu vereiteln. Und so ist die bunt gemischte Crew von Anfang ihrer Reise unter ständiger Bedrohung.
 
  Das Buch mit seiner eigentlich wenig spektakulären Handlung wäre ein durchschnittlicher Science Fiction-Roman, wäre da nicht die überaus gelungene Beschreibung der verschiedenen Protagonisten. Im Laufe der Geschichte lernt man diese in ihrer ganzen Komplexität immer besser kennen und auch etwas verstehen. Hier liegt die besondere Qualität des Buches, die sich aber erst nach einiger Zeit des Lesens erschließt. Obwohl der Hintergrund keine bedeutende Rolle spielt, ist er doch detailliert und schlüssig herausgearbeitet und rundet den positiven Eindruck ab.

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