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Wilde Erdbeeren
(Smultronstället, 1957)

Arthaus - Kinowelt Home Entertainment
€ 19,99


Von Sascha Todtner am 27.07.2009

 Regie: Ingmar Bergman
 Darsteller: Victor Sjöström, Bibi Andersson, Ingrid Thulin, Gunnar Björnstrand, Max von Sydow
 Jahr: 1957
 Studio: Arthaus - Kinowelt Home Entertainment/DVD
 Spieldauer: 87 Minuten
 
  Ingmar Bergmans mit dem Goldenen Bären der Berlinale 1958 ausgezeichneter Film „Wilde Erdbeeren“ (Smultronstället, 1957) ist eine Hommage an das schwedische Filmerbe und an den Stummfilmregisseur Victor Sjöström, der in diesem Film gemeinsam mit Ingrid Thulin und Bibi Andersson die Protagonisten verkörpert. „Der Platz, an dem wilde Erdbeeren wachsen“, wie der schwedische Originaltitel wörtlich übersetzt heißt, wurde bei den Oscars 1960 für das „beste Drehbuch“ ausgezeichnet und gilt heute neben „Das siebente Siegel“, „Persona“, „Das Schweigen“ und „Fanny und Alexander“ als eines der Meisterwerke des Filmschaffenden.
 
 HANDLUNG:
 
  „Wilde Erdbeeren“ erzählt einen Tag aus dem Leben des Professors Isak Borg, der an diesem Tag für seine Dienste im Bereich der Medizin zum Doctor Jubilaris ernannt werden soll. Isak hat in der Nacht einen seltsamen Albtraum. Er findet sich allein in einer surrealistischen Landschaft und trifft auf einen Leichenwagen. Ein Sarg fällt heraus, dessen Deckel öffnet sich und der Tote im Sarg, sein Ebenbild, greift nach ihm und versucht, ihn in den Sarg zu ziehen. Am Morgen beschließt er kurzfristig, mit seiner Schwiegertochter Marianne im Auto anstelle des Flugzeugs nach Lund, wo die Ehrung stattfinden soll, zu fahren. Die beiden machen Rast in einem Landhaus, in dem er und seine große Familie in seiner Jugend die Sommerferien verbracht haben. In einem Tagtraum erlebt Isak, immer noch als alter Mann, ein gemeinsames Frühstück von damals. Er sieht, wie seine Geliebte Sara wilde Erdbeeren pflückt, während sein Bruder ihr den Hof macht. Ein junges Mädchen namens Sara, welches eine verblüffende Ähnlichkeit zu der Sara seiner Jugendzeit hat, weckt ihn, da sie mit ihren Freunden Anders und Victor per Anhalter nach Italien unterwegs ist und auf der Suche nach einer Mitfahrgelegenheit ist. Als sie an der Tankstelle anhalten, treffen sie ein Paar, das Isak aus seiner Zeit als Landarzt dort kennt und das seine Arbeit bewundert. Bei einer zweiten Rast trägt Isak ein Gedicht vor, welches Anders und Victor zum Streit über Gott veranlasst. Anschließend besuchen Isak und Marianne seine 95-jährige Mutter. Der Besuch ist ein problematisches Erlebnis für Marianne, die dieselbe Gefühlskälte in der alten Frau sieht wie in ihrem Mann Evald, der keine Kinder will. Auf der Weiterfahrt stößt das Auto mit einem VW zusammen, in dem der Ingenieur Alman und seine Frau, die Schauspielerin Beril, sitzen. Marianne übernimmt das Steuer und Isak schläft ein. In einem Albtraum wird er von Alman geprüft. Er fällt durch die Prüfung und wird „der Schuld“ schuldig gesprochen. Alman zwingt ihn zuzuschauen, wie seine Frau, die seit Jahren tot ist, von ihrem Liebhaber verführt wird. Als Isak wieder wach wird, ist er allein mit Marianne, die am Straßenrand angehalten hat. Sie vertraut ihm ihre Eheprobleme an; sie ist schwanger und will keine Abtreibung. Bei ihrer Ankunft in Lund wird die ganze Gruppe von Isaks Haushälterin Agda begrüßt, die mit dem Flugzeug gekommen ist. Evald und Marianne versöhnen sich. Die Verleihung der Ehrendoktorwürde ist prunkvoll und feierlich. Später in der Nacht bringen die drei jungen Leute Isak ein Ständchen, ehe sie ihre Reise nach Italien fortsetzen. Im Halbschlaf hat Borg seinen letzten Traum: Sara nimmt ihn bei der Hand und führt ihn zu einem See, wo seine Eltern ihm zuwinken.
 
  Ingmar Bergmans Film „Wilde Erdbeeren“ behandelt die Themen Leben, Gott, Tod, Verzeihung und vor allem den Traum. Es scheint fast so, als wäre dieser Film eine bewusste Hommage an seine Vorgänger, an die ihn beeinflussenden Idole. Da wäre als Hauptdarsteller der geniale schwedische Stummfilmregisseur Victor Sjöström, bekannt für den Film „Der Fuhrmann des Todes“, dem Bergman seine Karriere verdankt. Sjöström stellt den Charakter des Isak Borg mit einer Überzeugung dar, die den damaligen Kritikern oft die Worte „traumhaft“ oder „grandios“ entlockte. Weiters zollt das Epos der surrealistischen Bewegung ihren Tribut, indem der Regisseur das dieser Bewegung eigene Motiv des Traums mit dem Hauptwerk des schwedischen Dramatikers August Strindberg, „Das Traumspiel“, welches Bergman in seiner Karriere als Theaterregisseur unzählige Male inszeniert hat, vermischt.
 
  Vier Träume quälen und erfreuen das alter ego des Regisseurs (Isak Borg = I.B. = Ingmar Bergman). Im ersten kafkaesken Traum befindet sich der Protagonist orientierungslos in einem ihm fremden Stadtteil von Stockholm, dessen Uhren durch die Tatsache, dass sie keine Zeiger haben, verwundern und ein im Werk wiederkehrendes Symbol für den Tod darstellen. Statt dem Ticken der Uhren hört man ein mechanisch schlagendes Herz, während eine Leichenkutsche ohne Kutscher um die Ecke biegt, sich mit einer Laterna verkeilt und den Sarg verliert, der leicht geöffnet die Leiche Borgs freigibt, welche den „realen“ Borg zu sich zieht.
  Diesem Traum wird die Anfangsszene gegenübergestellt, in der uns der Doktor Borg, welcher scheint, als sei er mit sich selbst im Reinen, vorstellt. In einem starken Schwarzweiß-Kontrast und mit grellem Licht versucht das Unterbewusste, dem Professor die Wahrheit mitzuteilen.
 
  Isak Borg wird als alter Mann charakterisiert, der in seiner Ich-Bezogenheit zu einem egoistischen Steinklotz verkommt, der sein Leben lang nur an sich gedacht hat und den die Probleme seiner Mitmenschen nicht interessieren, wie seine Schwiegertochter (wie immer genial von Ingrid Thulin gespielt) ihm vorwirft. Unter diesem Gesichtspunkt wird die Reise nach Lund zu einer Suche nach dem Leben, welches ihm entgangen ist und anstelle dessen er sich in die Wissenschaft vertieft hat.
  Selbst nach dieser ehrlichen Äußerung erscheint der Protagonist freundlich und höflich, aber im Laufe der Erzählung wird dem Zuseher klar, dass dies nur die Oberfläche von Kälte und Gleichgültigkeit darstellt.
 
  Der zweite Traum, der in seinen Bildern an ein impressionistisches Gemälde erinnert und eine heitere Stimmung zeigt, soll durch die Abwesenheit Isaks und seiner Eltern ein Gefühl der Heiterkeit symbolisieren. Sara, die gerade dabei ist, wilde Erdbeeren zu pflücken, und deren Anblick den alternden Professor zum Träumen bringt, wird von dessen Bruder Siegfried umworben, den sie später heiraten wird, obwohl sie mit Isak verlobt ist. Die Verlobung kommt zumindest von ihrer Seite aus nicht aus Liebe, sondern vielmehr aus Respekt zustande, wie sie durch die Äußerung „er sei so ein feiner Mensch, so moralisch und gefühlvoll. Er spreche von Sünde und Tod.“ zeigt.
 
  Der Traum wird durch die nächste Szene, in der die Anhalterin Sara (ebenfalls von der unglaublichen Bibi Andersson gespielt) Isak weckt, erstmals als nicht eindeutig von der Realität trennbar gezeigt. Die Begegnungen der Gegenwart spiegeln Isaks Sehnsucht nach der Vergangenheit wider. So stehen Sara und ihre Begleiter Victor und Anders für die Jugend, die Streitbarkeit, die Freundschaft und die Lebendigkeit. Sie symbolisieren den Anfang einer Beziehung, in der noch alles möglich ist und die nur so vor Lebensfreude sprüht.
  Diese Interpretation wird durch die Namensgleichheit Sara und das ähnliche Aussehen hervorgerufen, während die beiden Männer für jeweils einen Teil Isak Borgs stehen. So steht Victor für die pastorale Abgeklärtheit, während Andres als zynischer Rationalist und Wissenschaftler gezeichnet wird. Doch diese beiden Teile der borgschen Seele lähmen sich, was Sara durch den Satz „Das ist ihre Masche, immer ironisch.“ feststellt.
 
  Die Antipode zu Sara und ihren Freunden stellt das Ehepaar Alman dar, mit deren Auto die Reisenden kollidieren und die das Ende einer Beziehung bzw. Ehe darstellen, in der die Partner für einander die Hölle sind und nur verbitterte Zyniker zurücklassen, die sich mit Spott, Streit und gnadenloser Schärfe verletzen, bis Marianne sie bittet auszusteigen, worauf Frau Berrit meint „Verzeihen Sie. Wenn Sie können.“ und damit genauso gut Mariannes Ehemann und Isaks Sohn Edvard meinen könnte.
 
  Während Sara das Jugendliche verkörpert, welches Borg belebt, stehen die Almans für die Ehe mit seiner Kathrin, welche er nach dem Verlust Saras an seinen Bruder heiratet. Genau in dieser Symbolik findet sich Nietzsches Philosophie der „Wiederkehr des Ewig Gleichen“ wieder bzw. die pessimistischen Ansichten von Ehe und Liebe Strindbergs, die im Film „Szenen einer Ehe“ ihren Höhepunkt finden werden.
 
  Der Besuch bei Isaks Mutter wird für Marianne zu einem Albtraum im Wachzustand, welchen sie mit „Mir ist noch nie soviel Kälte begegnet.“ beschreibt und der Isak in einem neuem Licht erscheinen lässt. Diese kühle, kaltherzige, 95-jährige Frau, welche inmitten einer Sammlung von Gegenständen lebt, die sie an die Vergangenheit erinnern sollen, gleicht mehr einer Norne und Mumie als einem Menschen. Und ihre Bemerkung: „Findest du es kalt hier?“ – „Ich habe immer gefroren, seit ich geboren bin.“ Kann nur als Zeichen verstanden werden – sie ist eine lebende Tote und scheint ihre Kaltherzigkeit und die höllische Ehe an ihre Kinder vererbt zu haben.
 
  Der dritte Traum kann neben dem ersten als gespenstisch und kafkaesk beschrieben werden. Es erscheint Sara, die Borg den Spiegel vorhält und dabei die Worte spricht: „Du erträgst die Wahrheit nicht. Obwohl du soviel weißt, weißt du nichts.“ Die Trauer im Blick des Doktors, der erkennen lässt, dass er den Verlust seiner Jugendliebe an seinen Bruder bis heute nicht überwunden hat, wird durch eine Szenenänderung unterbrochen, in der sich Borg, nachdem er mit der Hand auf einen Nagel schlägt, welches als Zeichen tiefsten Schmerzes gesehen werden kann, in einer Prüfungssituation wiederfindet. Dort fällt er durch – er kann im Mikroskop nichts sehen, den Text an der Tafel nicht verstehen und stellt eine falsche Diagnose, auch auf die Frage, was die erste Pflicht des Arztes sei, kann er nicht mit der richtigen Antwort, nämlich „Zu verzeihen!“, antworten. Daraufhin verwandelt sich der Prüfer in einen Ankläger, der ihn im Namen Kathrins – Borgs verstorbener Frau – der Selbstsucht, Gefühlskälte und Selbstgefälligkeit anklagt.
  Er wird in einen Wald geführt und sieht, in verbrannten Ruinen stehend, welche das Leben Borgs veranschaulichen, die Szene, welche sich vor 40 Jahren auf der Lichtung zwischen seiner Frau und ihrem Liebhaber zugetragen hat. Als Kathrin ihrem Liebhaber gegenüber erwähnt, sie würde Isak die Wahrheit sagen, weiß sie schon die Antwort, welche er ihr sagen wird: „Er wird sagen: armes kleines Mädchen, du tust mir leid. Als ob er Gott wäre. […] Es ist meine Schuld, dass es so geworden ist. Ihm dringt nichts unter die Haut, er ist eiskalt.“ Im Angesicht dieser Szene fragt der erschöpfte Borg, was die Strafe für sein Vergehen sei, worauf der Richter „das Übliche“ verlautbart, die – drei Mal wiederholte – „Einsamkeit“.
 
  Erst dieser Traum führt Isak zur Selbsterkenntnis, dass alle Menschen, die ihm nahe standen, an seiner Gefühllosigkeit und Kälte verkümmert sind. Sara konnte sich gerade noch rechtzeitig abwenden, während Kathrin daran zugrunde ging. Sein Sohn Edvard hingegen kopiert seinen Vater, der sich selbst folgendermaßen beschreibt: „Dass ich ein Toter bin, obwohl ich lebe.“
 
  Das Ende des Films ist versöhnlich. Marianne und Edvard, der vor Verantwortung und vor dem Leben fliehen will, finden scheinbar wieder zueinander, Isak und sein Sohn versuchen sich auszusprechen, auch die Ehrung in Lund zieht alle in ihren Bann. Als sich Sara mit einem Ständchen und den Worten: „ Weißt Du, ich werde dich immer lieben.“ verabschiedet, wird klar, dass Sara in diesem Moment Gegenwart und Vergangenheit verkörpert, dass die Handlungs- und Traumebene aufeinandertreffen.
 
  Genau das Aufeinandertreffen von Gegenwart und Vergangenheit im Traum, der nie nur bloße Erinnerung, sondern immer eine Vermischung von Fakt und Fiktion darstellt, also einem Wunschtraum sehr nahe kommt, soll in den späteren Filmen zum Markenzeichen des Schweden werden.
 
  Der letzte Traum lässt den Protagonisten wieder in seine Kindheit zurückkehren, zu seiner Jugendliebe Sara, die mit ihm Vater und Mutter sucht und diese friedlich beim Angeln findet. Dieses Wunschdenken wird der Distanz zwischen Eltern und Isak gegenübergestellt, die nicht nur räumlich, sondern auch emotional zu verstehen ist, aber gleichzeitig einen autobiographischen Hintergrund des Regisseurs und somit seinen Wunsch nach Versöhnung mit den Eltern widerspiegelt.
 
  Dennoch kann Isak Borg sein Leben nicht ungeschehen machen. Er hat erkannt und diese Erkenntnis führt wie beim griechischen Drama zum Tod, der am Ende des Films steht.
  Der Film stellt eine Balance zwischen der Schwere eines egozentrisch scheinenden Lebens und der Leichtigkeit der Erzählung dar, welche eine Mischung aus Sehnsucht, Lebensfreude, Schmerz und Verständnis ist; Verständnis dafür, dass Isak Borg kein altes Ekel ist, sondern ein Mensch, der sich seine Freiheit durch seine Ich-Bezogenheit bewahren wollte. Die Tragik dieses Lebens liegt in seiner Unfähigkeit, Gefühle auszudrücken. Er ist ein Held, der zu kurz gekommen ist – ein Held, wie ihn Ernest Hemingway in „The Old Man and the Sea“ zeichnet.
  Der Regisseur zeigt hier Verständnis für eine gealterte Existenz, der nie Verständnis entgegengebracht wurde.
 
  Der Traum wird hier zum Zeichen, zum Symbol für ein gesamtes Leben in Episoden, die das Gute und das Böse genauso berührt haben wie das Harte und Weiche oder das Schöne und Hässliche. Dabei wird das Auge zum zentralen Erinnerungspunkt, denn im positivistischen Universum Bergmans bedeutet etwas zu sehen, es zu erkennen, es zu begreifen.
 
  „Wilde Erdbeeren“ ist eine Reise in ein seelisches Gefängnis, in eine Gefangenschaft, in die sich Menschen wegen der Beurteilung anderer teilweise selbst verkriechen. Der Film ist eine Lebensbilanz, ein Film über den Tod und die Einsamkeit genauso wie auch über die nicht zu beantwortende Frage nach dem glücklichen Leben.
 
  Die schwedische Bedeutung des Titels ist schwer zu übersetzen. Da die Frucht im schwedischen Klima nur schwer angebaut werden kann, wird der Ort, wo sie wächst, oft als Familiengeheimnis gehütet. Außerdem hat er auch eine symbolische Bedeutung, als ein Ort, der für jemanden etwas Besonderes darstellt, ein Ort, den man mit seinen Wurzeln und seiner Identität assoziiert. Im Film lässt diese Bedeutung auf den Hauptdarsteller schließen.
 
  Bergmans Film über Isak Borg könnte man mit dem heutigen Begriff eines „Road Movie“ umschreiben – die Reise eines alten Mannes zu seinem Selbst. Gerade diese Thematik und die traumhaften Bilder machen den Film „Wilde Erdbeeren“ zu einem perfekten Einstieg in das bergmansche Werk, voller philosophischer Fragen, die einen noch lange nach dem Abspann bewegen. Ein Meisterwerk ohnegleichen.
 
 DISK:
  Arthaus verlegt „Wilde Erdbeeren“ in der Werksausgabe der Ingmar-Bergman-Edition als Single-DVD, die mit einem Cover-Ausschnitt bedruckt ist. Das Menü ist in zwei Hälften geteilt, wobei die obere wechselnde Bilder anzeigt, um nach 45 Sekunden in einem Bild der Schlusssequenz zu verharren, und die untere, in Weiß gehalten, rechts den Titel Films präsentiert, während links das Menü zu finden ist. Das Ganze wird bis zum Stillstand des Bildes mit der Titelmusik untermalt.
  Der Film kann sowohl im schwedischen Original als auch in deutscher Synchronisation angesehen werden. Negativ zu bewerten ist die Verpflichtung der deutschen Untertitel im schwedischen Original. Die Untertitel in Weiß sind gut lesbar und beeinträchtigen das Bild auf keine Weise.
 
 BONUS:
  Die Extras bestehen aus den Produktionsnotizen, einer Biographie Bergmans und Starinfos zu Bibi Andersson und Victor Sjöström sowie aus einer Fotogalerie und dem Trailer zum Film.
  Geliefert wird die DVD in einem Single-Juwel-Case welches passend zur Ingmar-Bergman-Edition gestaltet ist und als Cover eine Einstellung der Reise zeigt. Auf der Rückseite findet man eine kurze Synopsis des Films und ein paar Bilder.
 
 
  Wir danken Kinowelt Home Entertainment/DVD – ARTHAUS für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

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