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Robert Meyer
„Wenn das keine Kunst is ...“

Amalthea
2007
Übersetzt von Wolff A. Greinert
312 Seiten
ISBN-13: 978-3-85002-611-6
€ 22,90


Von Manuela Sokele am 26.01.2009

  Endlich ist es für jeden möglich, den beliebten und bekannten Schauspieler, Regisseur und seit einiger Zeit auch Direktor Robert Meyer zu sich nach Hause zu holen - wenigstens in Buchform. Diese von Wolff A. Greinert aufgezeichneten Erinnerungen sind aber so offen und persönlich geschrieben, dass ich beim Lesen das Gefühl bekommen habe, Robert Meyer säße direkt bei mir, um mir aus seinem Leben zu erzählen.
 
  Nicht nur der Publikumliebling spricht sehr persönlich über sein Leben sondern auch seine Frau, seine Tochter und seine langjährige Kollegin Regina Fritsch erzählen mit sehr offenen Worten über ihre Erfahrungen mit Robert Meyer. Zahlreiche andere KollegInnen und sogar Direktoren, mit denen Meyer gearbeitet hat, streuen dem Schauspieler Rosen.
 
  Besonders erfreulich und interessant ist es auch, den privaten Robert Meyer besser kennen zu lernen. Mit Professionalität und Natürlichkeit wie wir ihn von der Bühne kennen, erzählt der Publikumsliebling vieles über seine Eltern, seinen Zwillingsbruder Simon, seine Kindheit und seine Karriere am Theater. Im Rollen- und Regieregister im Anhang kann man Meyers Theater- und Film-Karriere vom „Till Ulenspiegel“ am Mozarteum Salzburg bis ins Jahr 2007 nachvollziehen.
 
  Wenn Sie Robert Meyer nicht sowieso schon in Herz geschlossen haben, nachdem Sie ihn einmal auf der Bühne erlebt haben - spätestens nachdem Sie sein Buch „Wenn das keine Kunst is ...“ gelesen haben, wissen Sie, warum der Theaterstar so beliebt ist. Ein absolutes Muss nicht nur für Robert-Meyer-Fans sonder auch für jeden anderen Theaterbegeisterten!

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