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Benoite Groult
Leben heißt frei sein

Droemer Knaur
1988
378 Seiten
DM 18,90


Von Gabi Stolba

  Benoite Groult neustes Werk ist ein Konglomerat aus Autobiographie, feministischem Essays und Gesprächen mit der französischen Schriftstellerin Josyane Savigneau, die durch ihre Biographien über Carson McCullers und Marguertie Yourcenar reüssierte.
  Mit großer Direktheit und einer Prise Sarkasmus schildert die Autorin den Werdegang vom unscheinbaren Mädchen aus gutem Haus zum intellektuellen Blaustrumpf, die ihren blutjungen Ehemann nach nur wenigen Monaten Ehe verliert, nach Kriegsende als Journalistin Karriere beim französischen Rundfunk macht und einen erfolgreichen, aber unsensiblen Kollegen heiratet und einige Zeit braucht, um aus dieser unglücklichen Verbindung auszubrechen, um dann endlich in dem Schriftsteller Paul Guimard ihren wahren Lebenspartner zu finden.
  Lebendig und echt sind jene Passagen, in denen Benoite Groult Ereignisse aus ihrem Leben erzählt.

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