Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
Sibylle und Jürgen Rieckhoff
Edgar übernimmt das Kommando

Gerstenberg
2005
26 Seiten
€ 12,90 [D] 13,30 [A]


Von Martina Meier am 26.04.2005

  Edgar hat es nicht leicht, er führt ein wahres Hundeleben. Wenn Herrchen und Frauchen etwas sagen, dann muss er gehorchen – ob er nun will oder nicht.
  „Ha“, denkt Edgar eines Tages, „nun muss der Spieß mal umgedreht werden!“ Der Vierbeiner hat nun wahrlich keine Lust mehr immer das zu tun, was andere von ihm wollen.
 So ist es gut, dass es bei den Hunden in seinem Revier einen „Rat der Weisen“ gibt. Bobo, Bella und Primel nämlich wissen ganz genau, wie man „seine Menschen“ richtig erzieht, wie man sie dazu bringt, einem quasi aus der „Pfote“ zu fressen.
  In den kühnsten Farben und in den tollsten Bildern malt sich nun auch Edgar aus, wie anders doch sein Leben sein könnte. Und er ist fest davon überzeugt, dass das, was Bella, Bobo und Primel erzählen, auch tatsächlich der Wahrheit entspricht.
  Tja, schade nur, dass bei den drei „Weisen“ alles ganz anders ist als Edgar denkt...
 
  Das Buch „Edgar übernimmt das Kommando“, entstanden in der Zusammenarbeit von Sibylle und Jürgen Rieckhoff, ist ein kleines Plädoyer für die Freiheit der eigenen Gedanken. Denn längst entspricht nicht alles das, was „die Großen und Weisen“ einem erzählen auch tatsächlich der Realität. Da hat schon mancher einmal geschummelt – das erkennt auch der kleine pfiffige Edgar ganz schnell. Eine heiter erzählte Geschichte für kleine und große Kinder, deren Bilder sehr ansprechend sind und so manchen geheimen Wunsch des „besten Freund des Menschen“ verraten.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.