Hauptseite
Rezensionen
Autoren
Themen
Reportagen
Meldungen
Links
Kontakt
Newsletter
Ken Follett
Der Schlüssel zu Rebecca
(The Key to Rebecca)

Übersetzt von Bernd Rullkötter
415 Seiten
DM 14,90


Von Alfred Ohswald am 09.02.1999

  Während Rommel immer weiter nach Osten vorstößt, dringt der deutsche Spion Alexander Wolff in Ägypten ein. Weil er bei seinem ägyptischen Stiefvater aufgewachsen ist, kennt er alle Eigenheiten des Landes und seiner Einwohner. Doch gleich am Anfang ist er gezwungen einen britischen Corporal zu ermorden.
  Wolff findet mit Hilfe seiner alten Bekannten Sonja, einer in ganz Alexandria berühmten Bachtänzerin, einen Weg an brisantes Geheimmaterial heranzukommen, aber auch sein Gegenspieler Major Vandam nimmt bereits seine Spur auf. Während Wolff einen Weg findet an die nötigen Informationen zu gelangen schafft er es immer wieder seien Verfolgern zu entgehen. Erst als Vandam die ägyptische Jüdin Elene auf Wolff ansetzt scheint sich eine Möglichkeit zu dessen Ergreifung zu ergeben.
 
  Follett treibt seine Protagonisten unter Hochspannung und Tempo durch alle möglichen Zwickmühlen. Er widmet sich ausführlich den verschiedenen Persönlichkeiten, der Jagd nach dem Spion und benutzt zusätzlich das historische Umfeld um den Roman in Schwung zu halten.
  Obwohl Follett in seinen Büchern fast immer die Jagd nach einem Spion in der Zeit um den 1. Oder 2. Weltkrieg als Grundstoff verwendet und wenig neue Ideen bei den verschiedenen Verfolgungsszenen bringt, sind seine Romane zu den besseren in diesem Genre zu zählen. So spielen immer interessante Frauen eine entscheidende Rolle, wenn der Spion zur Strecke gebracht wird. Aber wer sich daran nicht stört und gern Agententhriller im historischen Umfeld liest bekommt erstklassigen Lesestoff.

Das Copyright © liegt beim jeweiligen Autor der Kritik. Ohne seine ausdrückliche Zustimmung darf seine Rezension nicht verwendet werden.

Wenn Sie zu diesem Buch auch eine Kritik schreiben wollen, senden Sie diese bitte per eMail. Diese Mail geht an den Betreiber dieser Seite!
Mails an den Autor der Kritik sind nur möglich, wenn dessen Name ein Link ist. Mit dem Link gelangen Sie zum Portrait des Rezensenten, wo meist auch seine eMail-Adresse zu finden ist. Andernfalls ist keine Kontaktaufnahme erwünscht oder möglich.