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Iain Banks
Die Spur der toten Sonne

Heyne
1997
559 Seiten
öS 291,-


Von Herbert Spötta

  Zweieinhalb Jahrtausende ist es her, daß ein rätselhaftes Artefakt in einem entlegenen Sektor des Raums auftauchte. Es war eine riesige schwarze Kugel, die eine uralte Sonne umkreiste. Messungen ergaben, daß das Gestirn tausend Milliarden Jahre alt sein mußte, also fünfzigmal so alt wie unser Universum. Wie war das möglich? Existieren Verbindungen zu anderen, zeitlich früheren Universen?
  Genar Hofoen erhält den Auftrag, das Rätsel dieses Artefakts zu lösen. Er stellt bald fest, daß er nicht der einzige ist, der auf dieses Problem angesetzt wurde ...
 
  Iain Banks verbindet in seinem Roman archaische Prinzipien wie Macht, Moral, Liebe und List mit futuristischen Szenarien. Ein interessanter Roman, der bis an die Grenzen des sprachlich Ausdrückbaren vorstößt, um die denkbare Vielfalt der Entwicklung von Intelligenz im Kosmos vor Augen zu führen.

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