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Peter Horn
Die Zeitzwillinge

Macondo
2000
145 Seiten


amazon.de

 

 

Von Alfred Ohswald am 15.06.2003

  Nach einem tödlichen Unfall seines Vaters zog Thomas mit seiner Mutter in die Stadt und damit begannen seine Probleme. In seiner neuen Schule wird er als Landei nicht akzeptiert und mit seiner Mutter streitet er auch ständig.
  Als er erfährt, dass die Bewohner einer Villa in urlaub fahren, bricht er während ihrer Abwesenheit dort ein und verbringt seine Freizeit dort. Er beginnt häufig die Schule zu schwänzen und bleibt jetzt auch tagsüber in dem fremden Haus. Eines Tages lernt er dort ein Mädchen kennen, das Hunde vergiftet.
 
  Wie in „Gefährten des Windes“, behandelt Peter Horn auch hier die Probleme eines vaterlosen, pubertierenden Jungen. Auch sonst sind sich die beiden Bücher sehr ähnlich. Auch in „Die Zeitzwillinge“ gibt es eine Parallelgeschichte und ein Abdriften in nicht unproblematische Handlungen der Hauptfigur. Das Flüchten in die eigene Phantasie und in fragwürdige Aktion zieht sich wie ein roter Faden durch beide Romane. Wem „Gefährten des Windes“ oder „Die Zeitzwillinge“ gefallen hat, dem wird vermutlich auch das jeweils andere Buch zusagen.

 

 

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