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Frederik Pohl / Jack Williamson
Der Sternengott
(Starchild, 1965)


Von Alfred Ohswald am 08.05.2003

  Die Erde und das Sonnensystem wird von einem Computer und ihrem menschlichen Aushängeschild, den allmächtigen „Planer“ diktatorisch beherrscht. Nur auf den „Riffs“ genannten Asteroidengürtel außerhalb des Sonnensystems leben unabhängige Menschen. Eines Tages langt eine Drohung von einem sogenannten „Sternengott“ beim Planer ein, wenn er die Menschen nicht frei gibt, wird die Sonne für kurze Zeit erlöschen. Die Drohnung wird nicht sonderlich ernst genommen, doch zum genannten Zeitpunkt verlöscht die Sonne tatsächlich.
  Jetzt herrscht helle Aufregung und Boysie Gann, ein Agent des Systems, wird in die Riffs geschickt, um diese neue Macht ausfindig zu machen. Damit wird der systemtreue Gann in einen Wirbel von Ereignissen hineingezogen, die seine Überzeugungen bald arg strapazieren.
 
  Ein geradliniger und nicht langatmiger Science-Fiction-Roman. Ein Eindruck, der vielleicht an den, bei den Terra-Taschenbüchern nicht unüblichen Kürzungen, verstärkt entsteht. Kurzweiliges Lesefutter, dass aber durchaus nicht unter ein gewisses Niveau sinkt. Immerhin sind die Autoren nicht ganz unbekannt in dem Genre.

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