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Ralph Sander
Semper und der tote Vulkanier

Blitz-Verlag
176 Seiten
€ 9,90 [D]


Von Thomas Harbach am 29.04.2003

 Koeln ist nicht nur ein gutes Pflaster fuer Krimis - Koeln ist eine gute Basis fuer mehrere Science Fiction Autoren, um Krimis zu schreiben. Thomas Ziegler u.a. auch mit seinen Romanen um den Schnueffler Markesch oder Achim Mehnert mit TOTENTANZ IN KOELN haben den Auftakt gemacht. Ralph Sander, seit vielen Jahren DER Star Trek Experte mit
 einem halben Dutzend Sachbuechern im Heyne Verlag unter dem Guertel, folgt ihnen mit dem Koeln Krimi SEMPER UND DER TOTE VULKANIER. Hier verbindet er sein Hobby mit einer interessanten Krimihandlung. Das Buch erscheint als dritter Band der neuen Black Collection Reihe, die Achim Mehnert mit seinem gekonnten DOMSTADT BLUES vor wenigen
 Monaten eroeffnet hat. Im Gegenzug zu Ziegler und Mehnert, deren Texte so in keiner anderen deutschen Stadt spielen koennte, laesst sich Sanders Handlung ohne grosse Probleme geografisch versetzen.
 Aber im Grunde beschaeftigt er sich mit dem Phaenomen Fankultur im Rahmen eines Krimis: "... SEMPER UND DER TOTE VULKANIER. Ich will ueber den Inhalt nichts verraten, nur soviel, dass es es sich um einen Krimi handelt, nicht um einen SF-Roman, aber ich denke, dass die Story sowohl fuer Krimi- als auch fuer SF-Fans interessant sein
 wird." (Interview mit phantastik.de).
 Ralph Sander selbst begann seine schriftstellerische Laufbahn mit Arbeiten ueber die Star Trek Filme und das Star Trek Univerum, von dem inzwischen vier Ausgaben im Heyne Verlag vorliegen. "Die allererste Fassung des STAR TREK Universums habe ich beispielweise nach Feierabend recherchiert und geschrieben,also jeden Tag nach der Bueroarbeit ab halb sechs oder sechs bis in die Nacht, jedes Wochenende durch und das knapp ein halbes Jahr lang. Der Lohn war ein ueberaus erfolgreiches Buch, das jede Minute Arbeit wert war. Wer dazu nicht bereit ist, sollte besser den Job behalten, den er hat."
 Es folgten u.a. das TREK TRIVIA-DER GROSSE NEXT GENERATION QUIZBUCH und die STAR TREK Biographien WHO IS WHO fuer alle Fans.
 Daneben hat er fuer verschiedene Magazine geschrieben, war als Uebersetzer taetig und bearbeitet zusammen mit Torsten Nobst und Martin Schowanek die Dialogbuecher fuer die neue Serie ENTERPRISE.
 In diesem Krimi laesst er auch die Fans zu Wort kommen, das Trekdinner dreht sich natuerlich auch um die unendliche Diskussion zwischen den Orginalfolgen und der deutschen Synchronisation.
 Fuer den Dino Verlag schrieb er zwei Romane zur SF-Serie THE TRIBE geschrieben, die auf dem Kinderkanal laeuft. Jedes Buch fasst 52 Folgen essentiell zusammen: ". aber es ist nicht deshalb eine weniger interessante Arbeit, nur weil ein anderer die eigentlichen Geschichten erzaehlt hat und ich das komprimiere. Ich uebersetze auch mit der gleichen Begeisterung, obwohl man da meinen koennte, daran das ueberhaupt nichts Eigenes ist. Aber das stimmt nicht. Ein Buch zu uebersetzen, hat fuer mich auch immer etwas davon, es zu schreiben.
 Genauso gerne arbeite ich ein Enterprise-Drehbuch durch. Und ebensoviel Spass macht es, eine Filmkritik fuer die Kulturnews oder die choices zu schreiben. Dass ich keinem einzelnen Aspekt den Vorzug geben kann, duerfte wohl daran liegen, dass es in jedem Fall anschliessend ein greifbares Ergebnis gibt, in der Regel halt ein Buch oder ein Magazin.
 Damit schliesst sich auch der Kreis zum Anfang dieser Antwort. Dieses handfeste Resultat ist genau das, was es so lohnenswert macht, so viel Zeit zu investieren und auf Freizeit zu verzichten. Der Reiz an der Arbeit insgesamt hat aber auch etwas mit der Abwechselung zu tun. Zu dieser Abwechselung gehoeren auch meine Veroeffentlichungen im Tomus Verlag, bei denen ich meiner humoristischen Seiten freien Lauf lassen kann. Oder mein Tierroman, der bei Dino erschienen ist. Oder Koelle Alaaf, ein Brettspiel, das ich zusammen mit meinem Kollegen und langjaehrigen Freund Daniel Vollmer entwickelt habe und das er ueber seine Firma Tricorder Records vertreibt."
 Im Blitz Verlag erschien ein Midgard Roman von ihm und der serienunabhaengige Band LECHVELIAN. Fuer den Verlag 71 feilt er noch an dem Manuskript zu DIE HEILSMASCHINE, bei dem ihm einige seiner Passagen nicht gefallen haben. Aber zurueck zu seinem ersten Krimi.
 Kommissar Semper ist ein angehender Krimischriftsteller (seinen misslungen Versuch stellt uns der Autor gleich als passende Introduction vor), solo in Leben und Beruf und lernt nach einer kleinen Computerpanne mit vielen Xen seinen neuen Partner kennen. Martina Kamps ist weiblich, blond, frech, direkt und mit einer Personalakte bewaffnet, fuer die andere einen Waffenschein brauchen. Das scheint aber fuer den leicht amtmueden Semper das entscheidende Argument zu sein:
 "Das ist eine Eigenschaft, die ich an einem Menschen sehr schaetze. Ich brauche jemanden an meiner Seite, der selbststaendig denkt und seinen Mund benutzt, um mich auf Irrtuemer oder Fehler aufmerksam zu machen. Ich kann nicht mit einem Assistenten zusammenarbeiten, der zu allem nickt, was ich sage. Ich erwarte von meinem Assistenten, dass er mir notfalls auch klarmacht, dass ich mich in irgendetwas verrannt habe."
 Nachdem man sich beschnuppert hat und Semper auf die naechste Lektion in Sachen Computertechnik wartet, kommt schliesslich der Auftrag:
 "Also gut", sagte Semper schliesslich, da er merkte, dass diese Frau mehr als entschlossen war, ihren Kopf durchzusetzen. "Jetzt erklaeren Sie mir, was es mit diesem Toten auf sich hat." - "Der Tote ist ein Vulkanier.". Nach einigen weiteren Dialogen muss sich Semper weiter outen. Auf die Frage nach der Herkunft eines Vulkaniers antwortet unser Komissar verlegen:" Mir ist im Augenblick voellig egal, was ein Vulkanier den ganzen Tag macht, ich weiss nur, dass er tot ist und dass es wohl ein Mord war. Sonst haette man uns nicht angerufen."
 "Vulkanier ist kein Beruf, Chef" erklaerte Kamps.
 "Sondern?"
 Und mit diesen Worten geht es auf die grosse Convention und hinein und das realitaetsfeindliche "Leben" jenseits unserer Dimensionen.
 Ein junger Mann ist vor der rueckwaertigen Seite des Conventiongebaeudes niedergestochen worden. Anscheinend lebte er noch kurze Zeit, bevor er an seiner Verletzung gestorben ist. Todesmutig stuermen unsere beiden Ermittlungsbeamten in das Innere der Messe, suchen sich den Veranstalter im Darth Vater Kostuem (dank seiner bezaubernden neuen Kollegen erfaehrt
 Semper wenigstens in einem Crashkurs das Wichtigste aus allen Welten), der anstatt erste Hilfe zu leisten sich lieber um die Autogrammstunde der Ehrengaeste gekuemmert hat, nehmen diesen in Verwahrung (sein Lebenswerk von 12 Jahre Conventions bricht auseinander) wegen unterlassener Hilfeleistung fest und setzen die anderen tausend Gaeste vorlaeufig im
 Conventionsgebaeude fest, um auf die Suche nach dem Taeter zu gehen.
 Bei dem Toten findet man eine Tradingcard mit dem Orginalautogramm eines glatzkoepfigen Schauspielers, die sich bei den weiteren Ermittlungen in einem Comiclauden als gutgemachte Faelschung herausstellt. Der junge Mann selbst wurde mit einem abgewandelten Klingonendolch erstochen. Darauf deutete auch schon die Auftaktszene des Romans hin.
 Aber nicht nur in das Faelschermilieu fuehren die Spuren. Raubkopien, homosexuelle Callboys, Kinderpornographie und schliesslich doch zutiefst menschlichen Tragoedien praegen den weiteren Verlauf der Ermittlungen, die im Grunde aber sehr gerade heraus direkt zum Taeter fuehren.
 Schon am ersten Tag kommen sich Semper und Martina naeher. Er ist seit sieben Jahren Junggeselle (geschieden) und lebt in seiner spaerlich eingerichteten Wohnung mit Katzen und Voegeln. Schon vom ersten Augenblick an hegt er Fruehlingsgefuehle fuer seine attraktive Kollegin. Fuer den Handlungsverlauf nicht entscheidend charakterisiert Sander hier gefuehlvoll seine Figuren, auch wenn er die typischen Klischees vom kriminalistischen Einzelgaenger und der zierlichen Kampfmaschine bemueht. Warum gibt es nicht einmal gluecklich verheiratete Kriminaler, die platonisch fair mit einer Frau zusammenarbeiten koennen?
 Der Roman lebt auf in den Passagen, wo Ralph Sander seinen Lesern die Szene naeher bringt:" Worueber diskutieren Fussballfans?" gab sie zurueck.
 "Ueber das letzte Spiel, das ihr Verein wieder vergeigt hat. Darueber, ob man den Ligaerhalt schafft, ueber den Schiedsrichter, ueber die vier gelben Karten. ueber alles Moeglich eben. Wieso?"
 "Weil das bei diesen Fans hier nicht anders ist.", erklaerte Martina,"
 Man diskutiert ueber die neueste Episode, man spricht ueber Fehler in der Handlung, ueber Fehler in der Synchronisation, darueber ob die deutsche Stimme zu einer bestimmten Figur passt oder nicht. Es wird ueber alles Moegliche diskutiert. Und so wie die Fussballfans Trikots und Fahnen tragen und Anstecker und Aufnaeher und was weiss ich, tragen diese Fans halt ein Kostuem aus irgendeinem Film oder einer Episode.".
 "Ganz im Gegenteil, die sind voellig normal", entgegnete Martina.
 "Das ist einfach nur ihr Hobby, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger intensiv ausgelebt. Dadurch schaffen sie einen Ausgleich fuer ein stinknormales Leben. Diese Leute sitzen den ganzen Tag im Buero, oder sie arbeiten als Verkaeufer, als Bankangestellte, und in ihrer Freizeit machen sie etwas, das moeglichst weit von ihrem Alltag entfernt ist."
 Dabei bezeichnet sie sich selbst als Gelegenheitsfan, ein bisschen aus der Uebung, aber mit den Grundbegriffen vertraut, waehrend Sempers Wissen nicht ueber einige Perry Rhodan Romane und wenige Folgen der Serie RAUMSCHIFF ENTERPRISE (Star Trek und Raumschiff Enterprise haben den gleichen Backgrund, wird ihm sogleich erlaeutert) hinausgeht.
 Martina selbst wirkt lebhafter, kokketiert mit ihrem guten Aussehen, weiss auch schlagkraeftige Argumente, um die Machos in die Schranken zu weisen und wirkt lebendiger als der einsiedlerhafte Semper, dessen gute Seiten in der Pflege zweier Katzen und einer verletzten Elster herausscheinen.
 Waehrend die handelnden Personen sympatische, aber durchschnittliche Charaktere sind, kommt der Reiz des Romans entweder aus seinem Background oder seiner Krimihandlung.
 Natuerlich kennt sich Ralph Sander im Fandom aus. Und dieses Wissen praesentiert er seinen Lesern in einer gekonnten Mischung aus liebevoller Hommage und direkter Kritik. Schon frueh parodiert er die Gefuehlslosigkeit der Vulkanier mit dem spaeteren Opfer (Er wuerde sich nicht ueberraschen lassen, er hatte sich voellig unter Kontrolle. Er sah ihr in die Augen,
 hob eine Augenbraue und sagte nur :"Faszinierend". Die Kerle sind einfach grossartig, keine Gefuehlsregung, nichts, gar nicht." Sagte die kleinere der beiden Frauen."). Auch der fehlende Realitaetsbezug zeigt sich in der Charaktersierung des Converanstalters, fuer den die Autogrammstunde seiner Superstars wichtiger ist als die Polizei zu rufen. Semper gibt ihm die richtige Antwort. Das Trekdinner ist anfangs sehr gut und lebensnah geschildert, um dann doch ins irreale abzugleiten. Zum Abschluss fuehrt der Fanatismus zur glatten und unproblematischen Verhaftung des Taeters.
 Raubkopien, Faelschungen von seltenen TradingKarten, Handel mit seltenen Fanartikeln zu ueberhoehten Preisen sind passende Motive fuer die Szene und wirken als Background fuer die Aufklaerung des Mordes sehr ueberzeugend. Ueber die beschriebenen Exzesse laesst sich streiten, aber da er auch die K/s Szene einbaut mit ihrer krankhaft fanatischen Suche nach Hinweisen auf eine homosexuelle Beziehung zwischen Kirk und Spock (und der Herausgabe entsprechender Fanzines) zeigt sich, wie vielschichtig diese Szene geworden ist.
 Wer einige dieser Fans kennengelernt hat (vom Vergnuegen kann man da nicht sprechen),erkennt die Genauigkeit der Beschreibungen des Autoren. Hier haette er auch mehr einsetzen muessen, doch im Grunde traut Ralph Sander seinem Plot nicht ueber den Weg. Darum fliessen die Elemente Kinderpornographie (wer Raubkopien anfertigt und verkauft, handelt natuerlich auch mit diesem Material) und Erpressung (der eine Haendler macht auch gerne Fotos von kleinen Maedchen -
 zwischen vierzehn und fuenfzehn- und hat natuerlich auch eine Kiste von entsprechenden Fotos bei sich, die er Martina im Bus zeigt und sie animiert, sich auch fuer ihn auszuziehen, um an die wertvolle Trading-Card zu kommen) in die Handlung mit ein, ohne das die Komissare und die Leser wirklich etwas damit anfangen koennen.
 Durch die Bekanntschaft mit einem Callboy, dessen Telefonnummer sie beim Opfer finden, werden sie wieder auf die richtige Spur gelenkt und die angerissenen schmutzigen Themen vollkommen vergessen.
 Haette Ralph Sander diesen Weg konsequent weiterverfolgt und die Spur ins organisierte Verbrechen hineinverlegt, waeren diese Ansaetze verstaendlich gewesen. So kompromitiert er das Fandom unnoetigweise (immerhin lebt er auch von den Fanatikern, die seine umfangreichen Nachschlagewerke im Heyne Verlag gekauft haben und noch kaufen). Damit sollen Faelschungen und Raubkopien nicht entschuldigt werden, aber wer das eine macht, muss nicht automatisch auch die anderen Verbrechen begehen. Oder wenn es sich um eine so windige Gestalt handelt, muss ich als Autor der Brotkrummenspur folgen und kann nicht mit einer einzigen Handbewegung alles, was nicht rechtzeitig auf die Baeume kommt, einbeziehen.
 Betrachten wir noch die Krimielemente an sich. Die beiden fuehren ihre Ermittlungen sehr konsequent und gruendlich
 durch. Diese Tatsache hilft ihnen, ueber die erste richtige Spur das Doppelleben des Opfers aufzudecken (latente Persoenlichkeit, Homosexuell, ein richtiges Schwein, das scheinbar seine beiden Leben voneinander trennt, um sie dann im Keller wieder zusammenzufuehren- hier ware ein Lagerhaus oder eine dritte angemietete Wohnung eine schluessigere Erklaerung fuer den ansonsten sehr interessanten Aufbau) und damit den Taeter zu ermitteln. Dadurch das der Leser den Taeter nicht kennt (die erste Szene gibt entsprechende Hinweise auf den klingonischen Hintergrund, mehr aber nicht) greift Sander die klassischen Elemente des Who-done-it auf. Am Ende wird der Taeter verhaftet und Ende und Schluss. Wenn ich mich schon mit meinem Roman so intensiv in die Szene begebe und dieses Elemente zur Belebung der Handlung so geschickt und lesenswert einsetze, dann haette der Inspektor Columbo Ansatz vielleicht noch mehr Spannung bewirkt. Ein kleines Katz- und Mausspiel zwischen dem serienfremden Semper mit der Unterstuetzung der mit Basiswissen ausgestatteten Martina gegen einen mit allen fandomwassern gesegneten Affektaeter, der sich zwischen den beiden Welten hin und her bewegt. Sander
 nutzt diese Elemente am Schluss bei der Charaktersierung des Taeters, aber im Grunde bilden sie nur einen Kontrast zu den
 Auftaktszenen vor dem Congebaeude und kommen im Grunde ein bisschen zu spaet.
 Die Ermittlungsarbeiten schlechthin hat er allerdings sehr unterhaltsam, kurzweilig und interessant beschrieben. Die
 verbalen Duelle zwischen seinen Protagonisten beleben die Handlung ungemein, und hier freut sich der Leser auf weitere
 Faelle. Auch den Background behandelt Sander mit sehr viel notwendigem Respekt( wenn er diese Leserschicht nicht verlieren
 moechte), wandert gekonnt auf dem Grad zwischen der Aufklaerung des fandomunkenntlichen Gelegenheitslesers und dem Hardcorefan.
 Beide werden ihr Vergnuegen an diesem Roman finden.
 Einige Elemente passen einfach nicht zusammen (da hilft auch kein Beamen) und diese Teile machen den Roman zu einem
 zwiespaeltigen Lesevergnuegen. Doch wegen des Backgrounds und seinem herrlich genauen Zeichnung des Fandoms ist der
 Roman allen auch nur im geringsten an Star Trek interessierten Lesern als Begleitlektuere zu den VOYAGER, DEEP SPACE NINE, ST, ST-TNG oder ENTERPRISE Romanen zu empfehlen. Man kann SEMPER UND DER TOTE VULKANIER direkt neben die beiden herausragenden Romane von John M. Ford stellen.

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