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Nenad Velickovic
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Volk & Welt
1997
249 Seiten
öS 237.-


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Von Monika Timel

 April 1992:
  Sarajewo wird von der Armee belagert.
  Die achtzehnjährige Maja erzählt ihrem Tagebuch vom Leben in der belagerten Stadt. Ihr Vater ist der Direktor des Städtischen Museums, in dessen Kellern er mit seiner Familie und Bekannten Zuflucht gefunden hat.
 
  Mit der Stimme Majas schildert der bosnische Schriftsteller Velickovic in kurzen, lose miteinander verbundenen Geschichten von den Folgen des Krieges. Sie schreibt in schnodderigen Worten von den sich verändernden sozialen Beziehungen, von den Lügen, Schwindeleien und der großherzigen Hilfe, die den Alltag erträglicher machen sollen. Entstanden ist ein beeindruckendes Zeitdokument, das aber wegen des Themas wenige Leser finden wird.

 

 

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