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Kai Meyer
Die Winterprinzessin
(1997)

343 Seiten


Von Alfred Ohswald am 10.02.2002

  Wilhelm und Jakob Grimm reisen im Dezember 1812 nach Karlsruhe. Wilhelm soll dort eine Stelle als Erzieher eines jungen Knaben antreten. Hinter dem Kind verbirgt sich allerdings ein brisantes Geheimnis, es ist der Enkel Napoleons und darum zukünftiger Herrscher Europas.
  Unterwegs begegnen sie einer faszinierenden Frau, einer indischen Prinzessin mit einem seltsamen Begleiter. In Karlsruhe selbst werden sie bald in die Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Parteien hineingezogen, die alle hinter dem Kind her sind. Drei Mönche und ihre Gefolgsleute, unheimliche Vogelmenschen, kommen ebenfalls aus Indien. Sie sind Gegenspieler der Prinzessin und, wie sie hinter einem Gegenstand her, den Napoleon in seinen Besitz hat. Diese Gruppe und die Prinzessin wollen das Kind entführen und Napoleon zur Herausgabe dieses Gegenstands zwingen. Dann gibt es noch verschiedene Gruppen am Hof von Karlsruhe, die auch unterschiedliche Ziele verfolgen, einen seltsamen Arzt und eine mächtige, geheimnisumwitterte Geheimgesellschaft im Hintergrund.
 
  In „Die Winterprinzessin“ sind, wie in „Die Geisterseher“, wieder die Gebrüder Grimm die Hauptfiguren. Und, wie bei Kai Meyer üblich, werden sie wieder in mysteriöse Ereignisse hineingezogen. Wieder ein gelungener Mix aus historischer Thriller und Horror. Wer diese Art spannender Unterhaltungslektüre mag, liegt bei Kai Meyers Romanen immer richtig.

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