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Andreas Gruber
Die letzte Fahrt der Enora Time

Shayol
2001
219 Seiten
€ 12,80


Von Alfred Ohswald am 04.12.2001

  Die sieben Science Fiction-Kurzgeschichten in diesem Buch behandeln einige verschiedene Themenbereiche des Genres. Raumschiffe und Zeitreisen findet sich genauso wie Cyber-Punk. Die Qualität reicht von durchschnittlich bis wirklich gelungen.
  Mit der bemerkenswerten Ausnahme von „Dr. Stein“, einer originellen Hommage an „Frankenstein“, hält sich Andreas Gruber an einen normalen Erzählstil. Meist erfährt der Leser die Ereignisse aus der Sicht der Hauptfigur. Die Charaktere sind übrigens durchwegs glaubhaft und interessant. Physikalische Phänomene und Technik bleiben nur Mittel, um den Rahmen für die Handlung zu liefern und werden nicht unnötig lange breitgetreten. Die Figuren und die Handlung bleiben immer die Hauptsache.
  Die Geschichten weiter hinten im Buch werden besser, man soll sich am Anfangs auf keinen Fall entmutigen lassen, wenn einige der Kurzgeschichten am Beginn nicht recht zusagen. Vor allem „Die letzte Fahrt der Enora Time“, die Titelgeschichte am Ende des Buches sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

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