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Jan Burke
Da waren’s nur noch drei
(Dear Irene, 1995)

Goldmann
1998
Übersetzt von Maria Mill
317 Seiten
DM 12,90


Von Alfred Ohswald am 07.04.2001

  Die Journalistin Irene, noch von einer brutalen Entführung mit Gips, bekommt einen mit Thanatos unterzeichneten Brief mit der Ankündigung eines Mordes. Alle Hinweise sind durch Ausdrücke aus der griechischen Mythologie der Antike verschlüsselt, wie auch der Name Thanatos dort her stammt und den Tod bezeichnet. Irene selbst wird als Kassandra tituliert und weis nicht recht was sie davon halten soll. Sie informiert natürlich auch ihren Verlobten, den bei der Mordkommission arbeitenden Frank.
  Tatsächlich wird am nächsten Tag ein Mordopfer gefunden, wo die in dem Brief gemachten Angaben übereinstimmen. Die Ermittlungen führen kaum weiter und schon ist der nächste Mord angekündigt. Erst nach dem dritten Opfer beginnt sich Spur weit zurück aus der Vergangenheit abzuzeichnen.
 
  Burkes dritter Krimi mit der risikofreudigen und dickköpfigen jungen Journalistin Irene Kelly ist wieder ein geradliniger, mit angenehm flüssiger Sprache erzählter Krimi. Auch beim Tempo der Handlung beweist Burke eine glückliche Hand und findet den richtigen Weg ohne zu hetzen oder zu weit abzuschweifen. Unterhaltsam, spannend, ein gelungener Krimi eben.

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