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Rudolf Kraus, geboren 1961 in Wiener Neustadt (Niederösterreich). Aufgewachsen in Bad Fischau-Brunn (NÖ.), lebt als Autor und Bibliothekar in Wien und Bad Fischau-Brunn. Schreibt Lyrik („sprachminiaturen“), aber auch erzählende und nicht erzählende Prosa, Essays, Literaturkritik und Fachliteratur. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Zeitungen, Zeitschriften und im Rundfunk. Mitglied im Literaturkreis PODIUM, im Österreichischen P.E.N.-Club und Vorstandsmitglied im Österreichischen Schriftstellerverband. Anerkennungspreis 1998 „Gedanken gegen Rassismus und Intoleranz“ sowie beim 7. Berner Lyrikwettbewerb „Berner Lyrikpreis 2003“. Sonderpreis der „Berliner Literaturkritik“ beim Jokers-Lyrik-Preis 2006. Bücher Prosa: Der Lykanthrop der Erinnerung. Prosaminiaturen, Kurzgeschichten und Essays. Aachen, 1995. HOAMAT STRANGE HOMELAND. Heimatliche Stories und befremdliche Prosa. Wien: Edition Doppelpunkt, 2001. Lyrik: ich bin mein treuer killer. sprachminiaturen. Wien: Edition Doppelpunkt, 1999. die sinne verwildert. verstreute miniaturen aus 24 jahren. Wien: Edition Doppelpunkt, 2000. die satanische ferse. neue sprachminiaturen, wortbilder und dreizeiler. Linz: Resistenz, 2003. von eigenartigen helden und anderen seelendieben. Zusammengetragene Texte aus den verstreuten Anfängen 1975 – 1988. Wien: Edition Doppelpunkt, 2004. aus der seele brennen. neue sprachminiaturen. Ma. Enzersdorf: Edition Roesner, 2005. Literaturkritik: Literatur-Vade me cum. Ein poetisch-kritischer Streifzug durch die österreichische Literaturlandschaft von den 1990er Jahren bis heute. Ma. Enzersdorf: Edition Roesner, 2006.
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