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Ernst Probst

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Geboren am 20. 1. 1946 in Neunburg vorm Wald
 Berufe: Schriftsetzer, Redakteur, Buchautor, Verleger

 

 

  Ernst Probst wuchs in seinem Geburtsort Neunburg vorm Wald in Bayern auf, lebte von 1960 bis 1971 in Nürnberg, von 1971 bis 1973 in Bayreuth und ab 1973 in Mainz. Er war zunächst Schriftsetzer, dann Journalist, nebenberuflich Buchautor und ab 2001 Verleger. Als freier Mitarbeiter schrieb er unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Rundschau, Welt, Welt am Sonntag, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, Hannoversche Allgemeine, Berliner Morgenpost, Salzburger Nachrichten, Oberösterreichischen Nachrichten, Wiener Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, Tages-Anzeiger und Basler Zeitung.
  Aus seiner Feder stammen die Bücher Deutschland in der Urzeit, Deutschland in der Steinzeit, Deutschland in der Bronzezeit, Rekorde der Urzeit, Dinosaurier in Deutschland (zusammen mit Raymund Windolf), 14-bändige Taschenbuchreihe Superfrauen, Königinnen der Lüfte, Königinnen des Tanzes, Meine Worte sind wie die Sterne (zusammen mit Sonja Probst), Monstern auf der Spur, Nessie und Worte sind wie Waffen (zusammen mit Doris Probst).
  Im Verlag Ernst Probst erschienen Biographien (vor allem von Frauen) sowie Titel über Geschichte, Natur und Wissenschaft. Die Unterhaltungssparte war hauptsächlich mit Aphorismen über das Alter, die Arbeit, Frauen, Kinder, die Liebe, Männer, Medien und Mütter vertreten. Der Verlag Ernst Probst veröffentlichte auch CD-ROMs wie Dinosaurier-Stimmen und Superfrauen: 14 Bücher auf einer CD-ROM. Gelegentlich schreibt Ernst Probst Artikel für Tageszeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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