| Worüber
er nichts zu sagen hat, darüber schweigt sich der
streitfreudige Herausgeber von „Literatur und Kritik“
öfters sozusagen in Anlehnung an die österreichische
Tradition (oder eben in ihrer Ablehnung) nach Herzenslust
aus – beim Wirtshausbesuch, im Editorial, im Journal
und im Interview. Sein Steckenpferd: die Ränder.
Seine Sünden: Germanistik und Geschichte. Sein Traumbild:
Europa. Das Wort in aller Munde. Kurz und bündig.
Nur, ein neues Alphabet muss her, um es entsprechend zu
buchstabieren. Eine Verlangsamung des transkontinentalen
Diskurses ist vonnöten, um dem Wärmetod der
zentralen Idee vorzubeugen, die in Bruxelles und sonstwo
andauernd der rechten Formulierung harrt. Eine ausschlaggebende
Vision braucht der vielbesungene Kontinent des Euro-Snacks,
und nicht nur einschlägige Perspektiven. Der nahezu
kanonisierte Fachmann des Abseitigen ist stets mit dabei,
wenn die Vergangenheit in die Zukunft will. Dass sich
einer jedoch auf dem eher unbehaglichen Gebiet der historisch-ideologischen
Wegweisung nur allzuleicht verirren kann, leuchtet ihm
durchaus ein. Die Erforschung der Ränder ist sein
Weg in die Mitte. Die Mitte Europas: ein „großes
Loch“, aus dem dem die „bleichenden Knochen
der Abgestürzten“ hervor quellen.
Dies sind ein paar der zeitgemäßen
Austobungen eines „hitzigen Intellekts“, die
in Kauf genommen werden müssen , wenn man sich auf
Karl-Markus Gauß einlässt. In seiner „eiskalten
Empörung“ bedenkt der unbescheidene Österreicher
mit zahlreichen Eigenschaften (und Ehrungen) das sich
selbst entfremdete, gleichsam aus seinem Namen heraus
fallende und vielfach instrumentalisierte Europa.
„Ein neues Lied, ein besseres Lied“
wollte schon Heinrich Heine in seinem Wintermärchen
dichten. Auf eine wesentlich neuartige Aneinanderreihung
von Wort und Wort hat es auch Gauß in seinen allerdings
nur im übertragenen Sinne gereimten Schriften abgesehen
- auf einen sinnvolleren und möglichst großzügigeren
Diskurs diesseits wie jenseits des Rheins. Für Das
Europäische Alphabet (1997) erhielt der Autor den
Europäischen Essaypreis Charles Veillon – und
alle Welt beklatschte die eigenartige Charakterstärke
eines skeptischen Kritikers, der seinen Feldzug gegen
das begrifflich ungereimte Wort über ein ganzes Alphabet
ausstreckte. Sein Europa wollte sich dieser Salzburger
Buchstabenmeister offensichtlich auf keinen Fall nehmen
lasen. In Die sterbenden Europäer holt sich Gauß
dann freilich ohne viel Aufhebens wieder zurück,
was längst nicht mehr da ist: sein Europa. Denn wenigstens
in diesem einen Buch leben sie allesamt noch heute, die
sterbenden Europäer, die nicht gestorben sind.
Karl-Markus Gauß, der Ende 2006 Mitglied
der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung wurde,
verwirft den ungelenken Umgang mit Sprache im politischen
Exkurs und in redseligen Kongressbeiträgen, in denen
das europäische Illusionsbild entworfen wird. Er
weiß um die Vielgestaltigkeit des Alten Kontinents,
er weiß, dass Europa zweierlei sein kann. Den gängigen
Wörtchen, die im Gespräch über Europa nur
kärgliche Teilaspekte ihrer Bedeutungskonstellationen
mitschwingen lassen, zwingt er mit unbarmherziger Konsequenz
die volle Wahrheit ab. Mit Scharfsinn und Stil rüttelt
er an der verstockten Seitentür der Geschichte, am
kleinbürgerlich erstarrten Verständnis der Geographie,
an der in ihrer wie beiläufigen Dynamik hinreißenden
Gedankenwelt ganzer Stämme von Auswanderern, von
Grenzengängern, an der allmächtigen Prächtigkeit
vergangener Augenblicke, an ihrer Vermessenheit, an ihrer
Vergessenheit. Großzügig reicht er jedem seine
Lupe, sachkundig zeigt er jedem seine Landkarte. Wie die
von ihm besuchten Völkergruppen ist sein Diskurs
über deren Schicksal höchst differenziert und
dabei trotzdem durchaus kontinuierlich.
Die Kraft zu seinem unwahrscheinlichen Feldzug
gegen das Gespenst der Ignoranz schöpft Gauß
aus seiner Begeisterung für ein dankbares Gebiet
geistiger Befunde, in dem Menschen, Güter und Worte
aufeinander treffen. Und die Begeisterung rührt von
seiner ansteckenden Neugier her, die ihn als Salzburger,
als Österreicher, als Europäer angesichts seiner
inneren Veranlagung erweiterter Selbsterkenntnis definiert.
Darauf ist letzten Endes das bemerkenswerte Interesse
zurückzuführen, dem Kritik und Publikum den
Sterbenden Europäern entgegenbrachten.
Dem Aussterben, dem Absterben, dem Vergessen
wird bei Gauß unentwegt die Neugeburt der Formulierung
als Entschädigung dargeboten: das reflektierte Erinnern.
Und damit stecken wir schon mitten drin in der Zweckmäßigkeit
des Europäischen Alphabets. Von „Auswanderung“
bis „Zwei Europa“ reichen die Gedanken, die
sich darin aufzwingen, darbieten, empfehlen. In seinem
gleichsam immerfort entstehungslüsternen Alphabet
buchstabiert Karl-Markus Gauß die Hoffnung und Verzweiflung
einer zusammenhängenden überregionalen Identitätsgestaltung,
große Erwartungen, ehrliche Absichten und frevelhafte
Lügen, Geldpopulismus und Borniertheit.
Das eine Europa: Utopie? Diesen Begriff relativiert
der Autor, wenn er seinen Blick diesseits wie jenseits
der stark bewachten Grenzen verweilen läßt
und auf die Kehrseite des politischen Festschmauses verweist.
„Das Europäische Alphabet. Europäisches
Alphabet. Ein Europäisches Alphabet“. Drei
Titel für ein und dasselbe Buch. Das vermeintlich
Einmalige verliert sich im Allgemeinen, um schließlich
individuell-vergänglich zu werden.
Die dreifache Akzentverlagerung der Euro-Fragestellung
gibt den Standpunkt eines Fragen stellenden Europäers
wieder, der sein Erdteil lieb hat, wenn man so sagen darf.
Denn Gauß ist ein Österreicher, der dem Selbsthass
wie dem Fremdenhass entsagt. Er ist ein skeptischer Europäer
mit nüchternem Blick und scharfer Ironie, dem es
darum geht, den zahlreichen Klischees der Stunde auf den
Zahn zu fühlen.
Wer das A und O hat, ist terminologisch mittendrin
im neuen Europa – und natürlich zugleich ganz
am Rande, um mit Gauß zu sprechen. Das Europäische
Alphabet hat 31 Kapitel. Jeder Buchstabe ein Wort. Jedes
Wort ein Essay. Von "Auswanderung", "Balkan","Dissident",
"Euro", "Fremde", "Grenze",
"Heimat" und "Identität" bis
hin zu "Opfer" und "Zwei Europa" reichen
die Kapitel des Buches. Dies sind die Bausteine der Integration,
geschickt werden sie mit- und gegeneinander ausgespielt,
um vermittels einer polemisierenden Morphologie tiefgreifende
Betrachtungen in Bezug auf das Selbstverständnis
des geeinten Europa auf den Punkt zu bringen. Wie einig
nun Europa aber tatsächlich ist und vor allem wem
es in Zukunft gehören soll, sei anhand des folgenden
Interviews aus einer Perspektive erfragt, die bewusst
zwischen privater Gesinnung und öffentlicher Auseinandersetzung
hin und her schwankt.
Herr Karl-Markus Gauß, es geht das Gerücht,
Sie betrachten sich als Privatgelehrter. Stimmt das? Oder:
Stimmt das noch?
Ich habe scherzhaft einmal in einem Interview
mit einem für seine linksradikale Vergangenheit bekannten
Mann gemeint, ich wäre keiner, der sich nach einer
festen Anstellung sehne noch sich fortwährend in
alle Fragen des öffentlichen Lebens einmische, sondern
ein „Privatgelehrter“. Ich hatte damals fälschlich
angenommen, der Interviewer habe in seiner Vergangenheit
Marx gelesen, der sich ja des öfteren, mit großer
Ironie einerseits, aber auch mit dem Selbstbewusstsein
des universell gebildeten Menschen des 19. Jahrhunderts
andrerseits, so bezeichnet hatte. Ich wollte damit allerdings
nicht bekunden, dass ich dessen Nachfolge antreten möchte.
Sie haben sich sozusagen in Ihrer schöpferischen
Instanz dem Amt der Schriftstellerei (besser gesagt dem
Amt der engagierten Essayistik) hingegeben. Das macht
einen entschiedenen Schritt in die Öffentlichkeit
aus. Kann ein in diesem Sinne öffentliches Amt unter
den intuitiven Voraussetzungen privater Gesinnung verrichtet
werden?
Ein Autor, der sich gelegentlich, dann nämlich,
wenn er selber es für angebracht hält, auch
zu öffentlichen Angelegenheiten zu seinem Wort meldet,
hat nur im metaphorischen Sinne ein „öffentliches
Amt“. Er ist ja niemandem verantwortlich, keinem
Vorgesetzten, keiner Bewegung, als seinem eigenen Über-Ich
als Schriftsteller. Das verträgt sich schon mit dem
„Privatgelehrten“, der ja nicht zwanghaft
nur Privates tun kann, sondern eben dann zur Öffentlichkeit
drängt, wenn er es will, nicht wenn es ihm jemand
anderer aufträgt. Das Konzept des Privatgelehrten
wurzelt allerdings in der abgelebten Rentierphase des
Bürgertums – es ist die Idee des finanziell
einigermaßen abgesicherten, nur der Wissenschaft
lebenden Privatiers. Den gibt es heute nicht mehr; aber
die gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung
hat Abertausende angestellter oder verbeamteter Intellektueller
aus allen Sicherheiten herausgerissen, sodass sie jetzt,
wen auch gegen ihren Willen, ja doch wieder Privatgelehrte
sind – Gelehrte, die privat selber schauen müssen,
wie sie ihr Leben fristen.
Bei Brecht heißt es noch: "Das
Alte sagt: so wie ich bin, bin ich von je; das Neue sagt:
bist Du nicht gut, dann geh’." Umstilisiert:
weg ist weg. Wie böse darf man heutzutage jüngeren
Generationen sein, die sich nicht an das, was war, erinnern
wollen?
Man braucht ihnen nicht böser zu sein
als Brecht, der es ab und zu ja gerne rabaukenhaft und
auf dandyartige Weise „barbaristisch“ gab.
Dass das Neue zum Alten sagt, du taugst nicht: geh, das
wird täglich abertausendfach eingelöst –
nur nicht so fortschrittlich und humanistisch, wie manche
Fortschrittsoptimisten das vielleicht geglaubt haben.
Gibt es womöglich ein Altes Europäisches
Alphabet, dem Sie Ihr neues entgegenstellen? Und, gesetzt
ein Alphabet habe einen Mittelpunkt: Wo sei der zu finden?
Auf die Frage, die am klügsten und gewitztesten
klingt, kann ich am schlechtesten antworten, weil die
Antwort in jedem Fall an Originalität hinter der
Frage zurückfiele.
Ist die intensive Beschäftigung
mit dem Thema „Mitte Europas“ eine Art überregionale
Gralsuche? Kann man sich da leicht verirren?
Da haben sich schon viele verirrt, aus der
Mitte Europas, einem Loch, quellen die bleichenden Knochen
der Abgestürzten. Manche waren echte Abenteurer des
Geistes, andere bloße Hasardeure, Fährtengänger,
die die Profitrate suchten, die dritten. Über die
Mitte Europas ist schon so viel Kluges und Dummes gesagt
worden, dass es angebracht ist zu behaupten, es gäbe
sie gar nicht.
Wie würden Sie Ihr Alphabet am liebsten
serviert haben: mit bestimmtem Artikel, mit unbestimmtem
Artikel oder so ganz ohne Artikel?
Mir gefällt jede Variante so gut, dass
ich strikt darauf achte, dass in den verschiedenen Ausgaben
des Buches – Hardcover, Taschenbuch, Übersetzungen
– möglichst immer eine andere gewählt
wird. Bei der Erstauflage war es ja gelungen, alle drei
Varianten in einem Buch vom Umschlag zur Titelseite und
dem Klappentext zu vereinen. An hochmütigen Tagen,
die nicht so selten sind, wie man meint, wünsche
ich mir den artikellosen Titel; an zerknischten, die es
auch gelegentlich gibt, den Titel gleichsam als bescheidenen
Vorschlag mit unbestimmtem Artikel; die restlichen mit
dem bestimmten Artikel.
Dient Ihr Europäisches Alphabet
der Alphabetisierung des Durchschnittsmenschen oder gilt
es auch in erster Linie der Elite? Was würden Sie
Entscheidungsfaktoren und Multiplikatoren vorenhalten,
die da raten: „Nicht anfassen!“
Weder noch. Weil der Durchschnitt heute zum
Beispiel finanziell sehr elitär und die Elite zum
Beispiel kulturell sehr durchschnittlich sein kann. Die
ökonomische Elite liest keine Bücher, nur Börsenkurse,
der kulturelle Durchschnitt wiederum kann gar nicht mehr
lesen. Dass jemand vor einem Buch von mir gewarnt hätte,
ist mir noch nicht untergekommen: Wer vor Büchern
warnt, hält sich als allererster selber dran und
kennt nichts von dem, was ich geschrieben habe.
Sie scheinen ein großer Freund
des Konjunktivs zu sein, wobei in ihren Essays der Konjunktivus
potentialis freilich in der Regel den rhetorischen Anwendungsweisen
des Modus weichen muss. Könnten Sie sich Europa als
so etwas wie eine vielfach reflektierte Möglichkeitsunion
vorstellen?
Ähem. Würden Sie es mir bitte gestatten,
mich selbst zu zitieren und auf die Antwort zur Frage
vier zu verweisen?
Modalverben und Abtönungspartikeln
springen bei Ihnen mal gerne rein, wenn es darum geht,
Nuancen zu setzen. Fast will dabei bisweilen der Verdacht
wach werden, dass Sie es schon eher auf ein ästhetisches
Urteil abgesehen haben als auf die unmittelbar zweckmäßige
Polemik der Stunde. Ob dem wohl so sein mag?
Eine Polemik, wie ich sie meine, ist ohnedies
nur dann eine, wenn sie nicht bloß zweckmäßig
sein und nur unmittelbar wirken möchte. Im Entscheidungsfalle
zwischen dem mir ästhetisch wichtigen Spiel und der
zweckdienlichen Polemik entscheide ich mich fürs
erste, mit dem nicht unangenehmen Nebenzweck, nur so das
zweite wirklich zu erreichen.
Nachdem Sie Ihr Buch über die sterbenden
Europäer veröffentlichten, wurden die darin
bedachten Minderheiten am Rande des Europäischen
Diskurses von zahlreichen Journalisten auf einmal mit
großem Jubel in den Mittelpunkt der Betrachtungen
gerückt. Inwiefern droht Ihren meist unkonventionell
ausgelegten und kritisch intendierten Schriften die Kanonisierung
durch diesen politisch korrekten, gleichsam idealisierend
rückwirkenden Austausch zwischen Peripherie und Zentrum?
Die Gefahr ist gering. Der mediale Verschleiß
ist ja rapide. Die Minderheiten, an die ich vorgestern
erinnerte, waren gestern zehn Minuten lang ein Thema und
sind heute längst wieder gründlich vergessen.
Der Austausch von Peripherie und Zentrum geschieht heute
nicht idealisierend rückwirkend, sondern alltäglich
bar jeder Romantik als Geschäftsbewegung, als Bewegung
des Kapitals, das sich die Ränder einverleibt, und
der Arbeitsmigration, bei der die Menschen der Peripherie
vom Zentrum angezogen und aufgesaugt werden.
Auch als Herausgeber von LuK haben Sie
sich viel um die Ränder Europas gekümmert. Hilft
das der europäischen Geschichtswahrnehmung aus der
Irrealität des Faktischen heraus?
Schön wärs. Wobei mir die Formulierung
„Irrealität des Faktischen“ sehr gut
passt. Sie müssten ein neues, Ihr eigenes Alphabet
der Gegenwart schreiben. Irrealität des Faktischen
müsste darin einen eigenen Eintrag haben.
Es gibt wohl kaum ein Ereignis in Ihrem
Europa, zu dem Sie nicht gleich – mehr oder weniger
tolerant - Stellung nehmen. Wie weit reicht der Blick,
wenn man in der Ernest-Thun-Straße Wache hält?
Haben Sie in Ihrem harmlos anmutenden Büro unweit
der Festung Hohensalzburg in bezug auf das Zeitgeschehen
einen bevorzugten Blickwinkel?
In meiner eiskalten Empörung kann ich
mich auf meinen hitzigen Intellekt verlassen. So bin ich
immer mittendrin und ganz am Rande.
Was für Eigenschaften braucht eine
Union, die nicht nur wirtschaftlich tauglich sein will?
Was für Eigenschaften braucht sie nicht?
Sie braucht vor allem Menschen, die begreifen,
dass sie sich Europa nicht wegnehmen lassen dürfen,
dass sie selber es sind, die für ihre eigene Geschichte,
also auch für das, was aus der Union wird, verantwortlich
sind. Was wir daher gar nicht brauchen, ist das nur zu
verständliche Gefühl von Ohnmacht, das die meisten
von uns haben, dieses Gefühl, die Dinge würden
ohne unser Zutun geschehen und wir hätten keine Möglichkeit,
auf den Lauf der Dinge Einfluss zu nehmen. Wie die Globalisierung
verläuft, hängt nicht so sehr mit den dieser
innewohnenden Gesetzmäßigkeiten zusammen, sondern
damit, wie wir diese Globalisierung gestalten wollen.
Kommt es vor, dass Sie als österreichischer
Schriftsteller mal nichts zu sagen haben?
Also, die meisten österreichischen Schriftstellerinnen
beiderlei Geschlechts haben immer etwas zu sagen und sei
es auch nur, dass sie lauthals kundtun, diesmal aber wirklich
nichts zu sagen zu haben. Ich hingegen bin ja, wie Sie
wissen, einer, der sich immer wieder mal gerne ausschweigt.
Von Vasile V. Poenaru
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